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Alle Videos von Nils Raettig

  143 Videos   Zuletzt am 18.03.2026 aktualisiert

Nils ist mit seinem Einstieg im Jahr 2013 der dienstälteste Mitarbeiter im GameStar-Tech-Team, begonnen hat seine Arbeit als Tech-Redakteur aber nochmal drei Jahre früher bei der altehrwürdigen PC Praxis. Mit PC-Technik setzt er sich sogar schon seit Kindheitstagen auseinander, da sein Vater bereits früh den ersten 286er ins Haus geholt hat. Besonders viel Freude bereitet es ihm, möglichst schnelle, kompakte und dennoch leise Rechner zu bauen, seitdem er Vater von Zwillingen ist, kommt er privat aber nur noch selten dazu.

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Was ist HDR? - High Dynamic Range erklärt Video starten   49     42 5:56

16.12.2016

Was ist HDR? - High Dynamic Range erklärt

Was ist High Dynamic Range? Und ist das für PC-Spieler überhaupt jetzt schon relevant? Wir erklären, wie HDR funktioniert, welche Fernseher und Monitore es beherrschen und was Displays mit HDR besser machen können als ohne HDR. Einen ausführliche Hintergrund- und Praxistest zu HDR in Textform mit Vergleichsbildern aus dem bislang einzigen HDR-Spiel für den PC (Shadow Warrior 2) finden Sie unter dem Link bit.ly/2h8Br18. Bedenken Sie allerdings, dass sich die Unterschiede zwischen HDR und SDR (Standard Dynamic Range) auf den aktuell noch wesentlich weiter verbreiteteren SDR-Displays nicht wirklich darstellen lassen. Das wichtigste sei schon an dieser Stelle verraten: Da es bislang noch keine PC-Monitore mit HDR-Unterstützung und nur ein einziges Spiel für Windows gibt, können PC-Spieler die weiteren Entwicklungen sowie das Erscheinen neuerer und ausgereifterer HDR-Displays ganz in Ruhe abwarten.


Zotac VR GO-Rucksack - Tragbarer Mini-PC mit GTX 1070 und Akkus für VR-Gaming Video starten   19     9 16:13

09.12.2016

Zotac VR GO-Rucksack - Tragbarer Mini-PC mit GTX 1070 und Akkus für VR-Gaming

Der VR GO-Rucksack von Zotac soll Schluss mit Kabelsalat machen und freie Bewegungen beim Spielen in der virtuellen Realität mit VR-Headsets wie der HTC Vive ermöglichen. Im Gespräch mit Hardware-Redakteur Nils Raettig stellt Maciej Wieczorek von Zotac den Rucksack im Detail vor, inklusive Blick auf das Innenleben. Im Kern besteht der VR-Rucksack aus einer Kombination der ZBOX Magnus EN1070 mit Geforce GTX 1070-Grafikkarte und zwei zusätzlichen Akkus mit 6.600 mAh, inklusive passenden Tragegeschirr. Das Gewicht all dieser Komponenten liegt insgesamt bei etwa 5 Kilogramm. Je Akku soll es damit eine Stunde lang möglich sein, den PC ohne zusätzliche Stromversorung bei voller Leistung für VR-Spiele zu nutzen. Es ist auch möglich, einen Akku im laufenden Betrieb einzusetzen und zu entnehmen. Dadurch kann man beispielsweise den einen Akku aufladen, während der zweite für den Betrieb des PCs genutzt wird. Als Prozessor kommt ein Core i7 6700T zum Einsatz, 16,0 GByte DDR4-RAM sind vorinstalliert. Gleiches gilt für eine M.2-SSD mit einer Kapazität von 240 Gigabyte, auf der Windows 10 Home vorinstalliert ist. Der Arbeitsspeicher und die SSD lassen sich im Rahmen der Garantie austauschen, außerdem ist ein freier Slot für einen 2,5 Zoll-Datenträger vorhanden. Der Preis liegt bei 2.199 Euro.


Nvidia Geforce GTX 1050 Ti im Test - Die Full HD-Grafikkarte Video starten   13     16 8:31

03.12.2016

Nvidia Geforce GTX 1050 Ti im Test - Die Full HD-Grafikkarte

Mit der GTX 1050 Ti im Test bietet Nvidia seine neuen Pascal-Grafikkarten erstmals auch im Preisbereich unter 200 Euro an. Eine Founders Edition wie im Falle der anderen Modelle aus der 1000er-Reihe (GTX 1080, GTX 1070, GTX 1060) gibt es nicht, deshalb schauen wir uns in diesem Video die GTX 1050 Ti G1 Gaming von Gigabyte genauer an. Sie verwendet wie alle 1050 Ti-Modelle den GP107-Chip und verfügt über 768 Shader-Einheiten, 4,0 GByte GDDR5-VRAM und ein 128 Bit-Speichterinterface. Die Taktraten liegen im Vergleich mit den meisten anderen 1050 Ti-Karten auf einem sehr hohen Niveau, im OC-Modus kommt die G1 Gaming offiziell auf 1.506MHz. Wie viel Spielleistung diese theoretischen Werten in der Spielepraxis bedeuteten, analysieren wir in diesem Video. Dabei vergleichen wir die Leistung der GTX 1050 Ti mit anderen aktuellen Modellen im Preisbereich von unter 200 Euro wie der RX 460 (ca. 110 Euro) und der RX 470 (ca. 180 Euro) von AMD. Hier geht es zum Test mit allen Benchmarkergebnissen.


Nerdytec Couchmaster Cycon im Test - Schreibtischkomfort auf dem Sofa Video starten   11     17 7:54

25.11.2016

Nerdytec Couchmaster Cycon im Test - Schreibtischkomfort auf dem Sofa

Immer mehr kompakte PCs finden den Weg in das Wohnzimmer, ein Problem gibt es aber dabei: Von der Couch aus gelingt die Bedienung per Maus und Tastatur meist alles andere als optimal. Hier kommt der Couchmaster Cycon von nerdytec aus diesem Test ins Spiel, der das Couch-Gaming abseits vom Spielen per Gamepad komfortabel gestalten soll. Dazu kombiniert der Couchmaster ein so genanntes Lapboard (beziehungsweise eine Schoßauflage) mit zwei zusätzlichen Kissen, die als Auflage für das Board dienen. Gleichzeitig bieten die Kissen genug Ablagefläche für Arme und Ellenbogen. In der Auflage ist ein USB 3.0-Hub integriert, über den verschiedene Peripherie-Geräte wie Maus, Tastatur und Headset am Couchmaster angeschlossen werden können. Die Verbingung zum PC übernimmt ein aktives USB 3.0-Kabel, das fünf Meter lang ist. In diesem Video zeigen wir den Couchmaster Cycon im Praxiseinsatz und klären, wie gut er seinen Zweck wirklich erfüllt. Den Testbericht in Textform finden sie im Artikel »nerdytec Couchmaster Cycon im Test - Schreibtischkomfort auf der Couch«.


Killing Floor 2 - Nvidia Flex - Grafikvergleich Video starten   3   0:36

21.11.2016

Killing Floor 2 - Nvidia Flex - Grafikvergleich

Nvidias Flex-Technologie sorgt in Killing Floor 2 für zusätzliche Effekte und Physikspielerein, vor allem in Bezug auf den ohnehin nicht sehr niedrigen Grad an Gewalt. In diesem kurzen Video vergleichen wir die verschiedenen Flex-Stufen, sowohl in Sachen Optik als auch mit Blick auf die Performance (an der teils eingeblendeten fps-Zahl oben rechts im Bild zu erkennen). Für die Aufnahmen haben wir eine Geforce GTX 770 verwendet. Diese Karte empfiehlt das Spiel selbst für die untere der beiden Flex-Stufen, für die höhere Stufe soll es sogar eine GTX 980 sein. Wie man an unseren Tests erkennen kann, genügt aber auch die GTX 770, um trotz höchster Flex-Stufe noch flüssige Bildraten zu erreichen. Das gilt sowohl in Kombination mit einem Core i7 4790K-Prozessor als auch in Kombination mit der deutlich langsameren FX 6300-CPU. Ab und an kommt es bei aktivierter Flex-Technologie zwar zu spürbaren (und nicht reproduzierbaren) Framedops und die Performance verschlechtert sich insgesamt um bis zu 30 Prozent. Da Killing Floor 2 aber generell keine hohen Ansprüche an die Hardware stellt, dürfte das auf vielen PCs zu verschmerzen sein. Ob Flex wirklich einen nennenswerten Mehrwert darstellt, muss gleichzeitig jeder für sich selbst entscheiden. Mit AMD-Grafikkarten ist die Technik allerdings nicht nutzbar. » Link zum ausführlichen Artikel mit Benchmarks


Mini-PC MSI Trident im Test - Schneller Rechner im Konsolenformat Video starten   21     15 8:07

18.11.2016

Mini-PC MSI Trident im Test - Schneller Rechner im Konsolenformat

Mit dem MSI Trident haben wir einen Mini-PC im Test, der äußerlich viel eher an eine Spielkonsole als an einen ausgewachsenen Gaming-PC erinnert. Das Trident-Gehäuse hat nur ein Volumen von 4,7 Liter und ist mit 34,6 cm etwas breiter und mit 7,18 cm etwas höher als eine PlayStation 4 Pro, aber mit 23,2 cm nicht so tief. Der mitgelieferte Ständer erlaubt auch ein vertikales Aufstellen des Trident, der sich mit seiner größtenteils mattschwarzen Optik gut in die meisten Wohnzimmer einfügen dürfte. Einzige Farbakzente sind das kleine MSI-Logo sowie eine konfigurierbare RGB-LED-Leiste an der vorderen Gehäusekante. Als Konfigurationsoptionen bietet MSI beim Trident die Wahl zwischen einem Core i5 6400 (vier Kerne, 2,7 - 3,3 GHz) und einem Core i7 6700 (vier Kerne, acht Threads, 3,4 bis 4,0 GHz) sowie einer Geforce GTX 1060 wahlweise als 6,0-GByte-Modell oder als langsamere 3,0-GByte-Variante. Für unseren Test stellte uns MSI den Trident mit Core i7 6700 und Geforce GTX 1060 mit 3,0 GByte, der Preis dieser Konfiguration liegt bei 1.249 Euro. » Link zum Test der GTX 1060 mit 3,0 Gigabyte VRAM » Link zum Test des MSI Trident mit allen Benchmarks



GTX 1060 3GB vs. GTX 1060 6GB - Reichen 3,0 GByte VRAM aus? Video starten   15     18 7:04

11.11.2016

GTX 1060 3GB vs. GTX 1060 6GB - Reichen 3,0 GByte VRAM aus?

Grafikkarten werden immer häufiger mit unterschiedlichen Speichermengen angeboten. Das gilt auch für Gigabytes GTX 1060 G1 Gaming im Test mit Nvidias Pascal-Chip GP106, die es sowohl mit 6,0 GByte VRAM (G1 Gaming 6G) als auch mit 3,0 GByte VRAM (G1 Gaming 3G) zu kaufen gibt. Der Preisunterschied liegt momentan bei etwa 65 Euro (235 vs. 300 Euro). Um zu klären, ob man hier als Spieler am falschen Ende spart, haben wir beide Modelle in Spiele-Benchmarks gegeneinander antreten lassen. In diesem Video werfen wir außerdem einen genaueren Blick auf die Frametimes, die von zu geringen Speichermengen meist besonders negativ beeinflusst werden. Ebenfalls im Fokus: das Duell gegen AMDs Radeon RX 470 mit 4,0 GByte VRAM, die sich wie Nvidias GTX 1060 mit 3,0 GByte VRAM etwa im Preisbereich von 200 Euro tummelt.


Logitech G403 Prodigy im Test - Kabellose Spielermaus mit 12.000 dpi Video starten   35     16 8:23

29.10.2016

Logitech G403 Prodigy im Test - Kabellose Spielermaus mit 12.000 dpi

Wie gut eignet sich die Gaming-Maus Logitech G403 aus der Prodigy-Reihe für Spieler? Das klären wir in diesem Test-Video. Technisch hat sie einige Besonderheiten zu bieten, so gibt es die G403 sowohl in einer Variante mit Kabel (ca. 60 Euro) als auch ohne Kabel (ca. 110 Euro). Außerdem lässt sich auf Wunsch ein zusätzliches 10-Gramm-Gewicht einsetzen und das Mausrad sowie das Logo auf der Rückseite verfügen über eine RGB-Beleuchtung. Als Sensor kommt der Pixart PMW 3366 zum Einsatz, der bis zu 12.000 DPI unterstützt, die Abtastrate liegt bei maximal 1.000 Hertz. Insgesamt verfügt die G403 über sechs Tasten. Neben der linken und rechten Maustaste mit Metallfedern für ein satteres Klickgefühl gibt es an der linken Seite zwei zusätzliche Schalter, eine Taste für den DPI-Wechsel unterhalb des Mausrads und das Mausrad selbst. Die Konfiguration der Maus erfolgt über die Logitech Gaming Software, alle Einstellungen können dabei auch im internen Speicher der Maus hinterlegt werden, um sie ohne Software-Installation auf einem anderen PC nutzen zu können.


GameStar TV: Hach, Star Trek! - Folge 712016 Video starten   46     28 22:09 PLUS

09.09.2016

GameStar TV: Hach, Star Trek! - Folge 71/2016

Star Trek wird 50 und die Trekkies der Redaktion feiern mit. Michael Graf, Nils Raettig und Sebastian Stange outen sich als Fans der Serie und stellen direkt fest, dass sie allesamt mit The Next Generation ihren Erstkontakt hatten. Dann folgt eine ganze Folge GameStar TV mit Star-Trek-Geplauder. Es geht um Nostalgie, die Filme, die Serien, die Stärken der Reihe und die Spiele, die zu Star Trek erschienen sind. Das Gespräch mäandert dabei so wild wie ein schlecht kalibrierter Tachyon-Ionenstrahl. Möge die Macht mit uns ... kleiner Scherz! Viel Spaß mit der Sendung!


Beeindruckende Unreal Engine 4-Demo - »Blow by Emby« Video starten   5   4:36

28.04.2016

Beeindruckende Unreal Engine 4-Demo - »Blow by Emby«

In dieser Grafikdemo zeigt die Unreal Engine 4 einmal mehr, was sie kann. Sie stammt vom «Computer Games Design»-Studenten Murray Bateman und steht auf seiner Webseite (www.emby.co.uk) zum kostenlosen Download zur Verfügung. Unseren Rundgang in Videoform haben wir mit einer Geforce GTX 970 von Nvidia und Intels Core i7 4790K aufgezeichnet. In der Regel konnten wir damit die aufgrund des standardmäßig aktivierten V-Syncs bei unserem Testsystem maximal möglichen 60 fps erreichen. Gerade beim Umsehen sind die Bilder pro Sekunde allerdings teils spürbar gesunken, wobei dieser Effekt durch die im Hintergrund laufende Videoaufnahme deutlich verstärkt worden ist – das tatsächliche Spielgefühl ohne laufende Aufnahme war also flüssiger als im Video zu sehen.


Counter-Strike 1.6 - Der Shooter-Klassiker auf einem Android-Tablet Video starten   1   4:45

19.04.2016

Counter-Strike 1.6 - Der Shooter-Klassiker auf einem Android-Tablet

Der Klassiker Counter-Strike 1.6 hat immer noch viele Fans, jetzt ist es aber auch möglich, CS auf einem Tablet oder Smartphone mit Android zu spielen. Wie gut das funktioniert, zeigen wir in diesem Video. Um es selbst auszuprobieren, braucht Ihr neben einer PC-Installation des Spiels zwei APK-Dateien, die Ihr unter den folgenden Links findet. Wie die Installation genau funktioniert, ist ebenfalls im Video zu sehen. Android-Client von CS 1.6: https://github.com/SDLash3D/cs16-client/releases/tag/v1.0 Xash 3D: https://github.com/SDLash3D/xash3d-android-project/releases/tag/v0.17.1


Quantum Break - VRAM-Problem der PC-Version in der Praxis Video starten   23   9:26

08.04.2016

Quantum Break - VRAM-Problem der PC-Version in der Praxis

Hardware-Redakteur Nils Raettig zeigt die Performance von Quantum Break und die Auswirkungen des großen VRAM-Hungers in der Praxis. Als Testsystem kommen ein FX 8350 von AMD, 8,0 GByte Arbeitsspeicher und eine GTX 980 beziehungsweise AMDs Radeon R9 390 zum Einsatz.


Quantum Break - Ersteindruck zur PC-Technik Video starten   1   9:18

05.04.2016

Quantum Break - Ersteindruck zur PC-Technik

Wir geben einen ersten Eindruck zur technischen Umsetzung der PC-Version und verraten sogar, wie man das Spiel beendet (denn einene Menüpunkt dazu gibt es nicht).


PlayStation 4K - Talk: Ist 4K-Gaming für 400 Dollar möglich? Video starten   28   12:34

31.03.2016

PlayStation 4K - Talk: Ist 4K-Gaming für 400 Dollar möglich?

Sony arbeitet mit großer Wahrscheinlichkeit an einer neuen Revision der PlayStation 4 mit dem Arbeitstitel PlayStation 4K bzw. PlayStation 4.5. Michael Obermeier und Hardware-Redakteur Nils Raettig sprechen im Video über mögliche Features und Leistung der neuen Konsole.


The Division - Tag-Nacht-Zyklus in 30 Sekunden Video starten 0:35

08.03.2016

The Division - Tag-Nacht-Zyklus in 30 Sekunden

So schön sieht die Brooklyn Bridge zu allen Tageszeiten aus.


»Ihr seid so blöde Säcke!« - Drei Redakteure testen die HTC Vive inklusive Bewegungs-Controller Video starten   74   9:54

27.02.2016

»Ihr seid so blöde Säcke!« - Drei Redakteure testen die HTC Vive inklusive Bewegungs-Controller

Dimi, Petra und Jan testen drei unterschiedliche Demos für die VR-Brille HTC Vive in der Pre-Version, die technisch weitgehend der Verkaufsversion entspricht. Insbesondere Petras Entscheidung, sich das Horror-Minispiel vorzunehmen führt dabei zu einem beeindruckenden Ergebnis. Hinweis: Zu Beginn des Videos gibt es einen kleinen Versprecher. Statt Lichtfeld-Sensoren sind Valves Lighthouse-Sensoren gemeint, die mit Laserstrahlen die Position der VR-Brille und der Controller im Raum erfassen.


Der Windows Store im Check - Wie schlimm ist er wirklich? Video starten   33   5:00

20.02.2016

Der Windows Store im Check - Wie schlimm ist er wirklich?

Quantum Break wird auf dem PC nur im Windows Store erscheinen. Wie gut es sich über den Store spielt, haben wir uns unter anderen an der Store-Version von Rise of the Tomb Raider genau angesehen.


Razer Blade im Test - Ist dieses Notebook 3.000€ wert? Video starten   8   13:46

06.02.2016

Razer Blade im Test - Ist dieses Notebook 3.000€ wert?

Sebastian Stange und Nils Raettig werfen einen Blick auf das neueste Razer Blade, das viel Spiele-Leistung auf kleinem Raum unterbringt - aber nicht ganz ohne Probleme. Den ausführlichen Test inklusive aller Benchmarks finden Sie unter diesem Link.


Das 4.000 Euro-Notebook - MSI GT80S 6QE Titan SLI im Detail Video starten   24   10:56

17.12.2015

Das 4.000 Euro-Notebook - MSI GT80S 6QE Titan SLI im Detail

MSI packt in das Gaming-Notebook GT80S 6QE Titan SLI zwei Geforce GTX 980M-Grafikkarten im SLI-Verbund, einen Skylake-Prozessor und eine mechanische Tastatur. Ob das der Traum eines jeden mobilen Spielers ist, klären Sebastian Stange und Hardware-Redakteur Nils Raettig in diesem Video.


Just Cause 3 - Technische Probleme und Ladezeiten Video starten   1   2:20

01.12.2015

Just Cause 3 - Technische Probleme und Ladezeiten

In diesem Video ist im ersten Teil zu sehen, wie in Just Cause 3 trotz maximaler Details in relativ kurzer Distanz zur Spielfigur Vegetation auftaucht, außerdem verändert die Landschaft reproduzierbar ihre Form. Achten Sie dabei vor allem auf den Hügel im Hintergrund, auf den wir zuflaufen. Im zweiten Teil des Videos sehen Sie die Ladezeiten des Spiels in Echtzeit. Just Cause 3 war dabei genau wie das Betriebssystem auf einer SSD installiert, dennoch dauert es etwa 90 Sekunden, bis das Hauptmenü zu sehen ist. Die Strandszene mit dem Titel-Schriftzug lässt sich dabei nicht abbrechen. Als Testsystem kam ein Core i7 4790K in Kombination mit einer GTX 980 Ti und 16,0 GByte Arbeitsspeicher zum Einsatz, das Betriebssystem ist Windows 10. Sowohl die grafischen Probleme als auch die langen Ladezeiten treten aber auch auf unseren anderen Testsystemen genau so auf.


Just Cause 3 - Video-Talk: Darum zogen wir unseren fertigen Test zurück. Video starten   64   7:02

01.12.2015

Just Cause 3 - Video-Talk: Darum zogen wir unseren fertigen Test zurück.

Eine Woche vor der Veröffentlichung von Just Cause 3 erhielten wir bereits die Testversion des Open-World-Actionspiels. Pünktlich zum Fall des Berichterstattungsembargos am frühen Morgen des 1. Dezember ging unser Test online - und verschwand einige Stunden später wieder. Warum, erklären Chefredakteur Heiko Klinge und Hardwareredkateur Nils Raettig im Video.


Windows 10 per Windows 7-Key aktivieren - Selbstversuch auf mehreren PCs und bei Hardwaretausch Video starten   25   11:21

27.11.2015

Windows 10 per Windows 7-Key aktivieren - Selbstversuch auf mehreren PCs und bei Hardwaretausch

Windows 10 lässt sich mittlerweile auch bei Nutzung des kostenlosen Upgrades mit einem Key von Windows 7 oder 8/8.1 neu installieren und aktivieren. Wir überprüfen im Selbstversuch, wie gut das in der Praxis klappt und was bei einem Hardware-Wechsel passiert.


Nvidia Geforce Now - Cloud-Gaming statt Spiele-PC? Video starten   22   10:51

04.11.2015

Nvidia Geforce Now - Cloud-Gaming statt Spiele-PC?

Mit Geforce Now von Nvidia können Sie PC-Spiele über das Internet ins heimische Wohnzimmer streamen. Wie gut das klappt und welche Vor- und Nachteile der Streaming-Dienst hat, zeigt Hardware-Redakteur Nils Raettig in diesem Video.


Batman: Arkham Knight - PC-Verkaufsstopp endet, PC-Probleme bleiben. Video starten   23   8:26

29.10.2015

Batman: Arkham Knight - PC-Verkaufsstopp endet, PC-Probleme bleiben.

Kurz nach dem ursprünglichen Release der PC-Version von Batman: Arkham Knight wurde das Spiel wegen schwerer Technik-Probleme aus dem Steam-Store entfernt. Nun ist es wieder erhältlich und zusammen mit Hardware-Redakteur Nils Raettig betrachtet Sebastian Stange, was sich bei der PC-Technik getan hat.


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