Sind Drogen in Spielen jugendgefährdend? - Video: Warum We Happy Few in Australien fast verboten worden wäre - GameStar TV

von Peter Bathge,
25.07.2018 12:00 Uhr

Pixelgegner abzuschlachten und im Blut der virtuellen Feinde zu baden, ist kein Problem - aber wenn es um die Darstellung virtueller Drogen geht, droht Videospielen in Australien schnell ein Veraufsverbot im öffentlichen Handel. So geschehen bei We Happy Few. Das Action-Adventure von Compulsion Games lässt euch irre Drogentrips erleben - und hat im letzten Moment doch noch von der Altersprüfungsbehörde das Okay bekommen. Warum das harte Arbeit für die Entwickler war, erklärt Narrative Director Alex Epstein.

So spielt es sich: We Happy Few in der Preview

Auf der E3 2018 gab Publisher Microsoft bekannt, vier zuvor unabhängige Studios aufgekauft zu haben. Compulsion Games ist eines davon - in dieser Folge von GameStar TV spricht Plus-Redakteur Peter Bathge mit Alex Epstein über die Konsequenzen dieser Übernahme. Was wird sich dadurch für We Happy Few ändern? Und was für Spiele wird Compulsion Games unter dem neuen Eigentümer künftig entwickeln?

Außerdem geht's um den aktuellen Zustand des Storytellings in Videospielen: Gibt es aus Sicht eines professionellen Autors viele Spiele, die eine gute Geschichte erzählen? Was macht eine spannende Story überhaupt aus? Und wie unterscheiden sich Filme und Spiele in der Art der Plot-Präsentation? All das und mehr gibt's in unserem We-Happy-Few-Interview - exklusiv für Abonnenten von GameStar Plus.

Diese Folge von GameStar TV gibt es auch in der englischen Original-Fassung.

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