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Seite 2: 15 Days im Test - Atmosphärischer Adventure-Krimi

Die Grafik

Die gute Grafik dürfte auch Ihnen ein Lächeln auf die Lippen zaubern. 15 Days verwendet eine gelungene Mischung aus Render-Hintergründen und Polygon-Charakteren, die sich im Gegensatz zu vielen anderen Titeln des Genres harmonisch aneinanderfügen. Dafür sorgt vor allem die gelungene Beleuchtung, die das Auge mit Echtzeitschatten und sanften Übergängen verwöhnt. Die Hintergründe sind sehr detailliert und enthalten bewegliche Elemente.

Die detaillierten Hintergründe sind eine Augenweide. Die detaillierten Hintergründe sind eine Augenweide.

Allerdings leidet auch 15 Days an der für viele Adventures typischen Animationsarmut. Die Bewegungen selbst sind meistens flüssig, zwischen den Abläufen kommt es jedoch zu unschönen Sprüngen. In Großaufnahme wirken die gut modellierten Charaktere leblos, die minimale Mimik weckt kaum Emotionen. Die lebendige Vertonung gleicht dieses Manko allerdings weitgehend aus. Gestört haben uns einige Spielabstürze, von denen sich einer (zumindest vorübergehend) reproduzieren ließ.

Rätsel und Bedienung

15 Days versteht sich als Spiel für Einsteiger, bei dem Handlung und Charaktere im Mittelpunkt stehen. Dementsprechend sind die Aufgaben recht einfach – und erfreulicherweise auch plausibel – gehalten. Da das Spiel völlig linear ist, kommt es nie vor, dass eine Figur einen wichtigen Gegenstand liegen lässt, den sie dann später langwierig suchen muss. Das Spiel entlässt Sie erst dann aus einem Bereich, wenn Sie dort alle Aufgaben erledigt haben. Insgesamt ist die Rätseldichte eher niedrig, und viele Aufgaben lösen sich im Spielverlauf gewissermaßen von selbst.

Mit diesem Browser finden Sie Adressdaten und andere interessante Informationen. Mit diesem Browser finden Sie Adressdaten und andere interessante Informationen.

Eine nette Idee ist die Internetrecherche, die an einigen Punkten notwendig ist. Wie im richtigen Leben geben Sie in einem Browser Suchbegriffe ein, etwa um Adressdaten von Zeugen ausfindig zu machen. Das steigert die Glaubwürdigkeit, auch wenn es spielerisch simpel umgesetzt ist. Denn das Spiel greift nicht wirklich auf das Internet zu, sondern mischt eine automatisch erstellte Textdatenbank oft wirren Inhalts mit handgeschriebenen missionsrelevanten Einträgen.

Auch Cathryn und Konsorten bleiben nicht von Minispielchen verschont. Was in diesem Fall allerdings nicht weiter schlimm ist, denn zum einen sind die Aufgaben teilweise recht unterhaltsam, und zum anderen lassen sie sich nach kurzer Wartezeit automatisch lösen. Insgesamt ist die Steuerung gelungen und bietet Übersichtskarten, eine – wenn auch etwas helle – Hotspot-Anzeige, und lässt die Protagonisten auf Doppelklick schneller vorankommen. Frust kommt so nie auf.

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