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7 kommende Militär-Shooter, die Fans von Realismus und Taktik unbedingt im Auge behalten sollten

Shooter-Experte Phil stellt handverlesene Geheimtipps vor, die authentischen Flair in modernen Military-Settings versprechen.

GameStar-Redakteur Phil hat für euch seine Steam-Wunschliste nach den spannendsten kommenden Militär-Shootern durchkämmt. GameStar-Redakteur Phil hat für euch seine Steam-Wunschliste nach den spannendsten kommenden Militär-Shootern durchkämmt.

Als Fan von glaubwürdigen Military-Szenarien bin ich immer auf der Suche nach vielversprechenden Spielen abseits von offensichtlichen Kandidaten wie Battlefield 6 oder Arma 4.

Wo bekomme ich diese geniale Special-Forces-Stimmung, authentisches Kriegsgerät und taktischen Anspruch statt stumpfem Run&Gun geboten?

Hier sind sieben Titel, die in meiner ganz persönlichen Beobachtungsliste weit oben rangieren!

Bellum

Video starten 7:12 Der realistische Battlefield-Rivale Bellum stellt seinen Spielmodus und authentische Waffen vor

Der Milsim-Youtuber Karmakut hatte einst genug von halbgaren Taktik-Shootern, die im Early Access versauern und wenig außer großen Versprechungen zu bieten haben. Deshalb gründete er ein eigenes Studio und startete die Entwicklung von Bellum.

Seine Vision: ein realistischer Team-Shooter mit Fokus auf Squad-Koordindation und Teamwork und funktionalem Platoon-Befehlssystem. Die Waffen verhalten sich wie ihre realen Gegenstücke, Wunden müssen verarztet werden und es gewinnt die Seite, die die bessere Strategie und Feindaufklärung hat.

Als technischer Unterbau kommt die Unreal Engine 5 zum Einsatz und sorgt für tolle Lichtstimmung und akkurate Ballistik-Simulation. Im August 2025 beginnt die Testphase für Founder, die das Spiel vorbestellt haben.


Black Vultures

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Der Shooter Black Vultures: Prey of Greed will das Genre mit einer neuen Formel aufmischen, die man nur höchst selten sieht: Statt zwei Fraktionen treten hier nämlich drei Parteien in einem asymmetrischen Konflikt gegeneinander an, um wichtige Ressourcen auf dem Schlachtfeld zu erbeuten.

Dabei treffen die Formeln von Battlefield und Escape from Tarkov aufeinander: Ein Ticket-System begrenzt die Respawns der Teams, während die Spieler wertvolle Loot-Container sichern und zu ihrem Exfil-Punkt bringen müssen.

Black Vultures verspricht authentische Waffen mit tiefgehenden Anpassungsoptionen, Fokus auf Teamplay im Squad und ein grimmiges Militär-Setting in einer vom Krieg verwüsteten Stadt in Osteuropa. Auf Steam finden bereits erste Playtests statt.


Wardogs

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Bulkhead, die Macher des WW2-Shooter Battalion 1944, melden sich mit Wardogs zurück in der Welt der Multiplayer-Shooter. Diesmal setzt das Studio auf ein Modern-Military-Setting und greift direkt Battlefield-Territorium an: Neben schnödem Infanteriekampf soll es Artillerie, Zerstörung, Fahrzeuge, Hubschrauber und große Maps geben.

Details zum Gameplay sind bisher kaum bekannt. Vonseiten der Entwickler heißt es, Wardogs solle »die Regeln der Kriegsführung neu definieren« und Land-, See- und Luftkämpfe für 100 Spieler ermöglichen. Taktik und Teamplay sollen dabei eine größere Rolle spielen, als ein schneller Abzugsfinger. Außerdem ist eine Art Basenbausystem geplant.

Erste Gameplay-Szenen aus Wardogs zeigen modernes Militärgerät wie Sniper- und Sturmgewehre, einen AH-6 Little Bird Hubschrauber und sogar Panzerfahrzeuge. Spieler schlüpfen in die Rolle von Söldnern und entsprechend steht Geld als wichtige Ressource im Mittelpunkt.


‘83

Video starten 1:40 Konkurrenz für Arma und Squad: Taktik-Shooter '83 von Realismus-Experten kündigt sich neu an

Einige Entwickler der gefeierten WW2-Shooter Red Orchestra und Rising Storm entwickeln unter dem Dach des neuen Studios Blue Dot Games den Hardcore-Shooter ’83, der (wenig überraschend) im Jahr 1983 spielt. Das Szenario: Die Spannungen zwischen NATO und UdSSR eskalieren und in ganz Europa bricht Krieg aus.

Entsprechend wird in den 40v40-Schlachten mit klassischem Gerät aus der Ära des Kalten Krieges gekämpft: AK-47 und M16 sind ebenso vertreten wie der legendäre T-55 Kampfpanzer. Die Entwickler versprechen glaubwürdiges Gunplay: Zu langes Dauerfeuer überhitzt den Lauf und beim Nachladen gehen verbleibende Patronen im Magazin verloren.

Das erklärte Ziel von ’83 ist es, den taktischen Anspruch von Spielen wie Arma in kompakte Runden von 30 bis 40 Minuten zu packen und eine Balance aus tödlichen, aber dennoch zugänglichen Gefechten zu finden. Wie in früheren Battlefield-Teilen gibt es auch eine Commander-Rolle.


Beautiful Light

Video starten 3:51 Beautiful Light: Gegen diese Monster sind Hunt & Tarkov der reinste Kindergarten

Zugegeben: Beautiful Light ist streng genommen nicht ganz realistisch, denn in der tödlichen Open World des Extraction-Shooters lauern durchaus übernatürliche Gefahren. Groteske Monster und gefährliche Anomalien geben dem Taktik-Shooter einen klaren Stalker-Anstrich, trotzdem bleibt das Gameplay geerdet, methodisch und taktisch.

Als einer von drei Operator eines Special-Ops-Trupps infiltriert der Spieler das Missionsgebiet, um ein Artefakt zu bergen – hinter dem sind allerdings auch verfeindete Squads her (und dann wären da noch die grausigen Kreaturen überall). Beautiful Light ist quasi Hunt Showdown in einem modernen Military-Setting.

Die Entwickler versprechen Waffen und Aufsätze nach realen Vorbildern, Hardcore-Shooter-Mechaniken und sogar das HUD wird in Form eines Militär-Interface auf einem Display am Unterarm der Spielfigur realistisch ins Spiel eingebaut. Taktische Hilfsmittel wie Nachtsichtgeräte spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.


Wraith Ops

Video starten 1:01 »Keine Lootboxen, kein Grind« - Neuer Taktik-Shooter wirkt wie eine Reise in die 2000er

Ein Multiplayer-Shooter wie aus der guten alten Zeit von CoD 4: Modern Warfare, aber mit modernen Features und Komfortfunktionen – genau das will der Taktik-Shooter Wraith Ops sein. Die Entwickler sprechen gar von einer »Rückbesinnung auf die Grundtugenden des Genres«.

Mit über 60 authentischen Waffen und tonnenweise Zubehör will Wraith Ops ein Paradies für Waffenbastler sein und simuliert außerdem ein Ballistik- und Durchschlagssystem, das auf schnelle Kills ausgelegt ist. Auf düsteren Maps inszeniert das Spiel schnelle Arena-Gefechte von bis zu 12v12 Spielern zwischen rivalisierenden Militärunternehmen.

Dass die Macher außerdem keine aggressive Monetarisierung und kein Pay2Win, aber dafür dedizierte Community-Server versprechen, dürfte vor allem bei Shooter-Veteranen gleich mehrere Checkboxen abhaken.


Reaper Actual

Video starten 4:32 Neuer Militär-Taktik-Shooter spielt in einer gigantischen Open World, in der die Runde niemals endet

Statt nur ein Match auf nur einer Map darzustellen, simuliert Reaper Actual gleich eine komplette persistente Inselwelt – voll mit hunderten von Spielern, die als paramilitärische Operator nonstop um die Vorherrschaft ringen. Dieser MMO-Ansatz kommt nicht von ungefähr: Zwei der Chefentwickler haben vor Reaper Actual an Planetside 2 gearbeitet.

Zu den Features gehört eine eigene Militärbasis, die sich jeder Spieler individuell einrichten kann, um von dort mit dem Squad auf Einsätze loszuziehen und Quests für eine der fünf NPC-Fraktionen zu erfüllen. Land-, Luft- und Seevehikel helfen dabei, in der Open World schnell von A nach B zu kommen und erbeutete Crafting-Ressourcen zu transportieren.

PvE- und PvP-Gefechte sollen sich dabei ständig dynamisch vermischen – etwa, wenn ein Squad mit der Tötung eines VIPs beauftragt wird und ein andere Squad zeitgleich die Mission erhält, ihn zu beschützen.

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