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Alien: Earth - Die Weyland-Yutani-Corporation zählt seit 46 Jahren zu den bösartigsten Unternehmen der Filmgeschichte, jetzt bekommt sie echte Konkurrenz

Der wohlhabende Boy Kavalier leitet die Megakonzern-Konkurrenz Prodigy, die ebenfalls Interesse an außerirdischen Lebensformen hat.

Boy Kavalier hat auch ein sehr großes Interesse an den Xenomorph. Bildquelle: DisneyFX Networks Boy Kavalier hat auch ein sehr großes Interesse an den Xenomorph. Bildquelle: Disney/FX Networks

Die Weyland-Yutani-Corporation ist genau wie der Xenomorph ein fester Bestandteil der Alien-Reihe. Über nunmehr vier Jahrzehnte hinweg feilt der Megakonzern schon an seinem Image als skrupelloses und gefährliches Unternehmen. In der neuen TV-Serie Alien: Earth bekommt die Firma einen neuen Konkurrenten vor die Nase gestellt: Prodigy. 

Anlässlich des Releases von Alien: Earth am 13. August 2025 durfte unser Entertainment-Experte Vali etwas mit dem Cast plaudern. Dabei hat er von Samuel Blenkin, der Boy Kavalier spielt, schon Näheres zu seiner Figur erfahren.

Ein gelangweilter Billionär

Leichte Spoiler-Warnung! In den folgenden Abschnitten gehen wir auf die Ausgangssituation von Alien: Earth in Folge 1 der neuen Serie ein, bei der Handlung aber nicht in die Tiefe.

Der Konflikt zwischen zwei Megakonzernen - worum geht’s? Das Forschungsschiff »Magonit« der Weyland-Yutani-Corporation legt in einer von Prodigy kontrollierten Stadt eine Bruchlandung hin. Sehr zum Missfallen von Ms. Yutani (Sandra Yi Sencindiver) erhebt der Leiter von Prodigy, Boy Kavalier, Anspruch auf die außerirdische Fracht an Bord.

Der arrogante und egoistische Billionär lässt sich von Weyland-Yutani jedoch nicht einschüchtern und geht auf Konfrontationskurs. 

Auf die Frage hin, wie Samuel Blenkin seine eigene Figur beschreiben würde und wie diese im Alien-Universum und besonders in Bezug auf die Konkurrenz mit Weyland-Yutani wirkt, gibt der 29-jährige Schauspieler Folgendes preis:

Also er sieht sich tatsächlich selbst als Störenfried. Natürlich ist er in seinen eigenen Augen ein Genie. Aber darüber hinaus sieht er sich auch auf die arroganteste Art und Weise als Künstler - als jemand, der die Regeln bricht. Seine Intelligenz bezieht sich auf eine wilde Art von Kreativität. 

So sieht er sich selbst: Er will Regeln brechen, das Spielbrett über den Haufen werfen und am Ende des Tages will er die anderen Konzerne in die Knie zwingen.

Das fußt auf einer kindlichen Arroganz, die du nur haben kannst, wenn du 20 Jahre alt bist und Billiarden auf dem Konto hast. 

Video starten 1:23 In Alien: Earth lauern uns die Xenomorph nicht auf irgendeinem Raumschiff auf, sondern auf unserem Heimatplaneten

Laut Blenkin ist seine Figur aber »so gelangweilt von seinem Dasein als Billionär, dass er einfach nur will, dass etwas Interessantes passiert.« Auch wenn das bedeutet, sich mit einem der einflussreichsten Unternehmen der Welt anzulegen oder mit den Gehirnen von Kindern herumzuspielen.

Ja, ihr habt richtig gehört. Prodigy ist es gelungen, menschliches Bewusstsein in künstliche, erwachsene Körper zu übertragen. Und eben das hat Boy Kavalier mit einer Reihe von Kindern gemacht, die auch »The Lost Boys« genannt werden.

Bei dem Interview waren übrigens auch Babou Ceesay und Timothy Olyphant anwesend, die in Alien: Earth den Cyborg Morrow und den Synth Kirsh verkörpern. Mit Olyphant sprach Vali zum Beispiel darüber, ob Kirsh wirklich nur den Aufträgen von Prodigy folgt oder vielleicht sogar seinen eigenen Plan hat. Mehr dazu erfahrt ihr in dem oben verlinkten Artikel.

Die ersten zwei Folgen von Alien: Earth könnt ihr euch am 13. August 2025 auf Disney Plus anschauen. Danach erscheint jede Woche eine neue Episode.

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