AMD Radeon RX 560 - Best in Class!

Die Radeon RX 560 besticht mit tollen Gaming Features und der besten Performance in der 100-Euro-Klasse!

von Sponsored Story ,
06.06.2017 16:09 Uhr

Die Radeon RX 560 beeindruckt mit extrem viel fps pro Euro: Für einen Preis um die 100 Euro liefert sie absolut flüssige 1080p-Performance in den beliebtesten Spielen dank der topaktuellen Polaris-Architektur und bis zu 4,0 GByte Videospeicher!Die Radeon RX 560 beeindruckt mit extrem viel fps pro Euro: Für einen Preis um die 100 Euro liefert sie absolut flüssige 1080p-Performance in den beliebtesten Spielen dank der topaktuellen Polaris-Architektur und bis zu 4,0 GByte Videospeicher!

Vergangenes Jahr hat AMD die erste Generation der Polaris-Grafikkarten für Spieler veröffentlicht: Sie bringt viele neue Features in Kombination mit großartiger Performance in den neuesten Games - und das bei enorm verbesserter Energieeffizienz. Seit dem Polaris-Launch arbeitet AMD hart und verbessert ständig den Support, erweitert den Funktionsumfang und perfektioniert den Treiber für die innovative Polaris-Generation.

Viele Spieler nutzen aktuell noch mehr als zwei Jahre alte Grafik-Hardware und kommen noch nicht in den Genuss der aktuellsten 3D-Technologie. Genau hier bringt AMD die Radeon RX 560 ins Spiel: Dank ihrer Polaris-Architektur und dem ausgereiften Fertigungsprozess im 14-nm-FinFET-Verfahren besitzt die RX 560 den absolut besten Mix aus Performance und Funktion im extrem attraktiven 100-Euro-Segment!

Das macht die Radeon X 560 zum idealen Upgrade für eine ältere Grafikkarte und erst Recht für eine im Prozessor integrierte Grafiklösung, die mit aktuellen Spielen zunehmend überfordert sind – egal ob mit eSport- oder AAA-Titeln.

Radeon RX 560: Die Beste ihrer Klasse!

  • Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis im 100-Euro-Segment
  • Konstant flüssige 1080p-Performance in den weltweit beliebtesten Spielen
  • 4,0-GByte-Modell verhindert Performance-Einbrüche durch zu geringen Videospeicher
  • Spart Strom und verringert Input Lag durch den intelligenten Radeon-Chill-Algorithmus
  • Variable Bildwiederholrate dank Freesync 2 in Kombination mit entsprechendem Display

Die eSport-Königin in 1080p!

Trotz ihres unschlagbar günstigen Preises macht die Radeon RX 560 keine Kompromisse und liefert absolut flüssige Performance in der sehr beliebten und weit verbreiteten 1080p-Auflösung (Full HD), egal ob in den beliebtesten eSport-Games und MOBAs oder in brandneuen und grafisch aufwändigen AAA-Titeln. Da außerdem immer mehr Spiele auf DirectX 12 und die Vulkan-Schnittstelle setzen, wird die Performance der RX 560 durch die stetigen Updates von AMD auch in Zukunft extrem kompetitiv bleiben.

Dazu gibt's mit der Radeon RX 560 jetzt auch Premium-Features wie das Spielen mit variabler Refresh Rate dank FreeSync 2 sowie mit fantastischem Kontrastverhältnis dank HDR (High Dynamic Range) in absolut erschwinglichen Preisregionen. Für um die 100 Euro zeigt die RX 560 nicht nur, wie groß das Upgrade zu vergangenen Generationen sein kann, sondern schlägt in Sachen Performance die Konkurrenz auch noch deutlich!

Speicher-Vorteil in den neuesten Spielen!

Brandneue AAA-Games werden für Spiele-Fans entwickelt und bringen die Grafikkarte häufig ans Limit. Da es die Radeon RX 560 für einen minimalen Aufpreis aber auch mit satten 4,0 statt 2,0 GByte Speicher gibt, schlägt die RX 560 ihren direkten Mitbewerber in vielen Grafikkrachern deutlich und mit sofort spürbarem Ergebnis!

Gegen ihren direkten Mitbewerber im gleichen Preisbereich steht die Radeon RX 560 extrem gut daGegen ihren direkten Mitbewerber im gleichen Preisbereich steht die Radeon RX 560 extrem gut da

Testverfahren: Benchmarks durchgeführt von den AMD Performance Labs am 01. März 2017 mit einem Intel Core i7 6700K (@4,0 GHz), 2x 4,0 GByte DDR4-2667 MHz Speicher, AMD Web Driver 17.1.1, Nvidia WHQL Driver 378.49 und Windows 10 (64 Bit). Die folgenden Spiele wurden in 1080p-Auflösung (Full HD) getestet: Civilization 6 (Medium Preset, DX12), Mass Effect: Andromeda (Low Preset, DX11), Resident Evil 7 (Medium Preset, DX11), DOOM (Ultra Settings, Vulkan) und Hitman (Medium Preset, DX12). Die Radeon RX 560 (4,0 GByte) erreichte 64,5 / 69,8 / 65,4 / 67,5 und 62,5 fps in den angegebenen Titeln. Die ZOTAC Geforce GTX 1050 (2,0 GByte) erreichte 48,5 / 50,4 / 63,4 / 56,8 und 42,1 fps in den gleichen Spielen. Alle Ergebnisse in Durchschnitts-fps angegeben und als Mittelwert aus drei Benchmark-Durchläufen mit den gleichen Settings. Die Performance kann sich durch aktuelle Treiber ändern.

Sparen dank Radeon Chill!

Der innovative Radeon-Chill-Algorithmus, den die RX 560 beherrscht, analysiert die Benutzereingaben und stellt fest, ob gerade viel Bewegung im Spiel stattfindet. Auf Wunsch passt die Radeon RX 560 dank Radeon Chill daraufhin die aktuelle Frame Rate dynamisch an das Spielgeschehen an. In hitzigen Situationen bringt Radeon Chill die volle 3D-Power der Radeon zum Einsatz. In ruhigeren Momenten kann die innovative Chill-Funktion aber auch die Frame Rate reduzieren, falls Sie das wünschen – so entsteht ein idealer Mix aus höchster 3D-Leistung in der Schlacht und entspanntem Energiesparen beim Erforschen und Entdecken.

Die Radeon RX 560 beherrscht das topaktuelle FreeSync 2 zur Synchronisation von Bildwiederholrate und Bildausgabe auf den sich rasant verbreitenden FreeSync-Monitoren – ein spürbar flüssigeres Spielerlebnis!Die Radeon RX 560 beherrscht das topaktuelle FreeSync 2 zur Synchronisation von Bildwiederholrate und Bildausgabe auf den sich rasant verbreitenden FreeSync-Monitoren – ein spürbar flüssigeres Spielerlebnis!

Viele der populärsten eSport-Titel wie etwa CS:GO, Dota 2, League of Legends und Overwatch sind ideale Kandidaten für den Einsatz von Radeon Chill. Die Chill-Funktion hat frei konfigurierbare Grenzwerte in den Radeon Settings für die minimale und maximale fps-Grenze, die Sie gerne hätten. Das verhindert, dass die fps durch Radeon Chill unter das von Ihnen gewünschte Limit fallen, während Sie gleichzeitig den Energieverbrauch und damit auch die Hitzeentwicklung, Chiptemperatur und das Lüftergeräusch senken – und das ohne Beeinträchtigung der Spielerfahrung!

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