Dass Mitte September 2026 ein neuer Millionen-Seller erschienen ist, dürfte an vielen von euch vorbei gegangen seien. Kein Wunder: Streng genommen hat Entwickler Pawprint Studio kein einziges Exemplar seines neuen Spiels Aniimo verkauft.
Aber: Das kostenlose Monstersammel-Rollenspiel mit Open World ist dennoch ein riesiger Erfolg. In der Spitze waren über 101.000 Spieler allein auf Steam gleichzeitig im Spiel unterwegs, nebenbei erschien Aniimo im Epic Games Store sowie für PlayStation 5 und Xbox Series X/S, es gibt Versionen für Android und iOS - und alle dürfen per Cross Play reibungslos miteinander spielen sowie den Fortschritt dank Cross Save über Plattformgrenzen hinweg behalten.
Aniimo ordnet sich beim Look irgendwo zwischen Palworld und Genshin Impact ein, ist stark inspiriert von Pokémon (wenn das die Nintendo-Anwälte wüssten) - und komplett Free2Play. Gameplay, Charakterindividualisierung und Monster stehen bei Aniimo im Mittelpunkt, keine Gacha-Lotterie.
Doch ist hier wirklich alles eitel Sonnenschein oder wartet nach der Einstiegsphase die böse Grind-Falle? Wir haben es uns für euch genauer angesehen.
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Aniimo im Trailer: Was ist das?
Ein Blick auf die Technik und die Welt von Idyll
In der offiziellen Spielbeschreibung wird Aniimo als »Open-World-RPG der nächsten Generation« bezeichnet. Die Geschichte entführt euch in die Zukunft, wo die Menschheit die von Katastrophen gebeutelte Erde verlassen hat. Ihr Zufluchtsort ist die schwebende Raummetropole Astra.
Als sogenannte Pathfinder des Polaris-Instituts brecht ihr auf den unerschlossenen Kontinent Idyll auf. Euer Auftrag lautet, die heimische Tierwelt zu katalogisieren und das Geheimnis der planetaren Energiequelle Prismana zu lüften. Die Handlung entfaltet sich schrittweise über regionale Entdeckungen, alte Wandmalereien und Begegnungen mit legendären Kreaturen.
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