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Fazit: Apsulov: End of Gods im Test: Cyberpunk-Wikingerin mischt das Horror-Genre auf

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Fazit der Redaktion

Alex Ney
@AlexNey18
Danke, Angry Demon Studio - danke, dass ihr euer Ding macht. Für mich ist Apsulov: End of Gods genau der Stoff, den es im Horror-Genre dringend braucht: packend von vorne bis hinten, mit frischen Feindtypen und abwechslungsreichem Spielablauf. Schade ist allerdings, dass die Entwickler nicht ein bisschen mehr aus dem Thema herausgeholt haben. Möglichkeiten gäbe es in Hülle und Fülle, sogar philosophische Ansätze.
Immerhin wird die Protagonistin von, so scheint es zumindest, einer total schizophrenen KI zusammengebaut, die ihrer Schöpfung nicht sonderlich zugeneigt ist. Hier hätte man die menschliche Vorstellung vom lieben Herrgott im Himmel mal komplett auf den Kopf stellen können, ähnlich wie im »Alien«-Prequel »Prometheus«. Aber gut, gegen eine Lehrstunde in Sachen nordische Mythologie ist ja nie was einzuwenden. Vor dem Spielen wusste ich nämlich nicht einmal, dass Loki ein kleiner Schwindler ist.

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