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Assassin's Creed 2 - Preview: Venedig-Attentat auf der TGS

Pünktlich zum Beginn der Tokyo Game Show liefern wir Ihnen die Eindrücke der TGS-Demo von Assassin's Creed 2. Begleiten Sie uns auf einem mörderischen Streifzug durch Venedig.

von Redaktion GamePro,
24.09.2009 03:00 Uhr

Über das Szenario von Assassin's Creed 2 wurde schon viel geschrieben, deshalb das Wichtigste in aller Kürze: Man spielt erneut Desmond Miles, der mit Hilfe der Animus-Maschine Abenteuer in längst vergangenen Zeiten erlebt. Nach Altair verkörpert Desmond diesmal den jungen italienischen Heißsporn und Frauenhelden Ezio, der ihm, nicht ganz zufällig, zum Verwechseln ähnlich sieht.
Ezio sucht im Italien zur Zeit der Renaissance, genauer gesagt im Jahr 1476, die Drahtzieher einer weit reichenden Verschwörung, welche für die Hinrichtung seines Vaters und Bruders verantwortlich sind. Wie im Vorgänger erkundet Ezio völlig frei vier Schauplätze: Florenz, Venedig, Rom und die Toskana.

» Preview-Video zu Assassin's Creed 2 ansehen

Assassin's Creed 2 - Screenshots ansehen

»Ah, Venedig!«

Die Mission der Tokyo Game Show-Demo , welche laut »Project Manager« Jean-Francois Boivin ziemlich genau in der Mitte der Story stattfindet, führt uns nach Venedig. Schon jetzt zeigt sich, dass die Entwickler in Assassin's Creed 2 eine authentische Atmosphäre schaffen: Gondeln schaukeln im Wasser der venezianischen Kanäle hin und her, Kurtisanen stehen kichernd am Straßenrand und schwer bewaffnete Wachmänner ziehen durch die Straßen.

Noch realistischer wird die Spielwelt durch den neuen Tag- und Nachtwechsel. Nach wenigen Minuten verschwindet die Sonne und der Mond lässt das muffige Wasserbett der Stadt auf den Stelzen trügerisch glitzern. »Ob Tag oder Nacht ist, hat einen spürbaren Einfluss auf die Spielmechanik«, sagt Jean-Francois über das neue Feature. Tatsächlich sind im Mondlicht deutlich weniger Menschen auf der Straße zu sehen, was dem agilen Ezio einerseits mehr Freiraum zum Sprinten und Klettern, andererseits weniger Möglichkeiten zum Abtauchen bietet – denn genau wie sein Vorgänger Altair versteckt sich auch der italienische Meuchelmörder gerne zwischen anderen Menschen vor seinen Verfolgern.

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