Erst seit Kurzem zeigt der große Doomsday-Countdown keine dreistellige Zahl mehr bei den Tagen an und der Release des sechsten Avengers-Abenteuers am 16. Dezember 2026 rückt immer näher.
Bereits im April durften die ersten Zuschauer in eine vorläufige Version reinschauen und schienen glücklich mit dem Ergebnis zu sein. Seither ist aber schon wieder einiges in der Postproduktion passiert und es wurde eine neue Rohfassung des Films gezeigt.
Avengers: Endgame kann einpacken?
Wie der gut informierte Branchen-Insider MyTimeToShineHello auf X verkündet, sei bei einem erneuten Test Screening ebenfalls eine noch nicht ganz fertige Post-Credit-Szene gezeigt worden und der Film »schnitt noch besser als Endgame ab.«
Beachtet hierbei: Natürlich sind diese Eindrücke mit einer gewissen Prise Skepsis zu genießen. Denn es handelt sich noch um eine frühere Rohfassung von Doomsday, die jederzeit noch durch Nachdrehs – die erst seit Anfang September 2026 abgeschlossen sein sollen – verändert werden kann.
Außerdem hält Disney so frühe Test Screenings meist im eigenen Hause ab. Demnach dürfen nur ausgewählte Mitarbeiter von Marvel und Disney an dem Vorab-Screening teilnehmen.
Um nach Release wirklich als »noch besser« zu gelten, müsste Avengers: Doomsday erst einmal an folgende Werte von Endgame herankommen:
- Rotten Tomatoes Score: 94 bzw. 90 Prozent positiv
- IMDb-Bewertung: 8,4 von 10 Sternen
- Einnahmen: Bei einem geschätzten Budget von 356 Millionen US-Dollar etwa 2,8 Milliarden Dollar eingespielt (zweiterfolgreichster Film aller Zeiten).
Das zu übertreffen, wäre schon eine Hausnummer und ein edles Vorhaben!
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Die Uhr tickt - Avengers: Doomsday zeigt großflächige Zerstörung und einen Bösewicht, der unbesiegbar scheint
Avengers Doomsday wird eine teure Angelegenheit
In puncto Budget soll Doomsday seinem Vorgänger aber schon einmal in nichts nachstehen. Der Filmkritiker und YouTuber John Campea möchte erfahren haben, dass Doomsday mit einem geschätzten Budget von 400 Millionen US-Dollar einer der teuersten Filme des MCUs ist.
Dabei soll auch das Marketing-Budget für Endgame von 200 Millionen Dollar noch einmal um 100 Millionen erhöht werden. Um als erfolgreich zu gelten, müsste Doomsday somit die Milliarden-Marke auf jeden Fall knacken. Ob dem angehenden Blockbuster das gelingt, bleibt abzuwarten.
Wie aus dem X-Post von MyTimeToShineHello hervorgeht, behält Avengers: Doomsday weiterhin die geplante Laufzeit von 2 Stunden und 45 Minuten. Die liegt etwa genau zwischen Infinity War und der direkten Fortsetzung Endgame aus dem Jahre 2019. Diese erscheint am 24. September noch einmal im Kino und enthält neue Szenen, die auf Doomsday vorbereiten sollen.
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