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Fazit: Banner of the Maid klingt voll daneben, ist aber ein sehr gutes Strategiespiel

Fazit der Redaktion

Dimitry Halley
@dimi_halley

»Was zur Hölle spielst du da?«, fragt mich Kollege Maurice während meines Urlaubs via Steam. Die Antwort ist natürlich simpel: Ein Fire Emblem während der Französischen Revolution, in dem alle Truppen Chinesisch sprechen und ich als Napoleons Schwester die Briten bezwinge. »Klar, was frage ich überhaupt?« Maurice versteht mich natürlich sofort. Aber mal Scherz und Obskurität beiseite: Banner of the Maid macht wirklich viel richtig.

Allem voran diesen einzigartigen Mix aus Rollenspiel und Strategie mal auf ein völlig neues Szenario zu übertragen. Versteht mich nicht falsch: Es kann niemals genug Fire Emblem oder XCOM geben, aber nach 14 durchgespielten Fire Emblems darf es gerne mal was anderes sein als immer nur Drachen und Panzerritter. Als Zyniker kann man das Ganze natürlich als Fire-Emblem-Klon abtun, aber hey: Ich wäre froh drüber, wenn mehr Spiele sich Fire Emblems Stärken abschauen würden.

Nachdem das Mafia-XCOM Empire of Sin ein Angebot war, das man getrost ablehnen kann, trifft die Fanfare von Banner of the Maid genau die richtigen Töne für mich als Rundentaktik-Fan. Auch wenn man natürlich kein Big-Budet-Projekt erwarten sollte, sondern so manche Schwäche runterschlucken muss.

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