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Inhaltsverzeichnis
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Battalion 1944 - Weltkriegs-Neustart

Mit Battalion 1944 zerrt ein britisches Indie-Studio den tot geglaubten Weltkriegs-Shooter aus der Gruft. Und trifft damit den Nerv der modernen Spieler.

von Johannes Rohe,
27.02.2016 09:00 Uhr

Battalion 1944 - Trailer zum Weltkriegs-Shooter auf Basis der Unreal Engine 4 5:00 Battalion 1944 - Trailer zum Weltkriegs-Shooter auf Basis der Unreal Engine 4

Vor zehn Jahren war Spieleentwicklung noch einfach: Man machte sich nicht groß Gedanken über ein ausgefallenes Setting oder kreative Mechaniken. Stattdessen bastelte man einen Schlauchlevel-Shooter im Zweiten Weltkrieg, drückte den Spielern eine Thompson in die Hand und ließ sie Nazis jagen. Das war so einfach, dass es etliche Male durchexerziert wurde, manchmal sehr erfolgreich (Call of Duty, Medal of Honor: Allied Assault), viel häufiger aber als schrottige Shooter-Stangenware.

Heute dagegen braucht's schon futuristische Knarren, Hollywoodschauspieler, coole Spezialfähigkeiten, riesige Mechs, Unlocks und am besten einen Koop-Modus, damit irgendjemand auch nur darüber nachdenkt, eine raubkopierte Version herunterzuladen. Oder?

Battalion 1944 beweist uns gerade das genaue Gegenteil. Der Multiplayer-Shooter ist nach seiner Ankündigung das beherrschende Thema auf allen Spieleseiten und in den sozialen Netzwerken, die Kickstarter-Kampagne erreicht in einer Woche rund 200.000 Pfund - das Doppelte des veranschlagten Finanzierungsziels -, stieg danach aber nur schleppend weiter, weil die Entwickler zu lange brauchten, um attraktive Strech Goals nachzureichen. Schade drum, die Initialzündung hatte ja gezeigt, dass die Thematik die Spieler durchaus zu begeistern weiß.

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