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Seite 2: Battlefield 3: Back to Karkand im Test - Alles auf eine Karte? Nee, auf vier!

Die Fahrzeuge: Absturzgefährdeter Senkrechtstarter

Im Einklang mit den Vorlagen aus Battlefield 2 kommen mit Back to Karkand neue, alte Fahrzeuge hinzu: Ein russischer Radpanzer und ein amerikanischer Wüstenbuggy (beide cool, aber nicht relevant für die Balance) sowie die F35, ein senkrecht startender Jet. Der kann wie ein Hubschrauber schweben und damit im Luftkampf Verfolger abschütteln, seine Steuerung fällt im Vergleich zu seinem russischen Gegenpart aber zu träge aus.

Buggy Der Buggy ist wie geschaffen für coole Slides, sein MG lässt sich allerdings nicht um 360 Grad drehen.

Radpanzer Der russische Radpanzer entspricht den bisherigen LAVs des Spiels.

F35 Die F35 kann in den Schwebeflug übergehen, steuert sich aber recht träge.

Minibagger Platz für zwei Passagiere, einer in die Schaufel, einer auf den Motorblock. Ein albernes Vehikel!

Weil die F35 weniger Schaden einstecken kann als die Helikopter, sind Bodenattacken im Schwebeflug ein ziemliches Wagnis. Die Balance von Battlefield 3 ist damit nach wie vor nicht perfekt. Ach ja, dann gibt’s da ja noch einen kleinen Radbagger, ein Drei-Mann Spaßfahrzeug, ähnlich dem Tuk Tuk aus Bad Company 2: Vietnam.

Der Klassiker: Conquest Assault

Mit den alten Maps kommt auch der klassische Conquest-Modus wieder zurück: Ein Team hat zu Beginn der Runde alle Flaggenpunkte unter Kontrolle, das andere erhält zum Ausgleich mehr Tickets und außerdem einen uneinnehmbaren, geschützten Spawn-Bereich.

Wenn die Verteidiger keine Flaggen mehr haben, können sie auch nicht spawnen. Eine fiese Jagd auf die letzten Überlebenden beginnt. Wenn die Verteidiger keine Flaggen mehr haben, können sie auch nicht spawnen. Eine fiese Jagd auf die letzten Überlebenden beginnt.

Damit ergibt sich eine spannende Angreifer-Verteidiger-Konstellation, denn wenn die Mannschaft ohne sichere Startzone alle Flaggen verliert, gibt’s keine Verstärkung mehr, ganz egal wie viele Tickets noch auf dem Konto liegen. Dieser klassische Modus namens »Conquest Assault« macht uns mehr Spaß als die mittlerweile eingebürgerte Variante mit ausgeglichenen Startbedingungen, weil beide Teams ein viel größeres Interesse daran haben, auch wirklich die Flaggen anzugreifen. Selbstverständlich lassen sich die Maps aber auch in den anderen Modi von Battlefield 3 spielen.

Die Waffen: Nur für vorbildliche Pflichterfüllung

Passend zu den Schlachtfeldern kehren auch zehn Waffen aus Battlefield 2 mit Back to Karkand zurück, darunter das L96-Scharfschützengewehr, die Jackhammer-Schrotflinte oder das MG36. Die sind nicht etwa an Ränge oder Punkte aus dem Hauptspiel geknüpft, sondern an das neue »Assignment«-System, das für jede Knarre kleine Aufträge erteilt.

Um etwa das Famas-Gewehr freizuschalten, muss der Sturmsoldat zehn Wiederbelebungen und zehn Heilungen vollziehen. Um nun noch das L85A2 zu bekommen, braucht er 100 Abschüsse mit Sturmgewehren, 20 mit dem Granatwerfer und fünf Siege im Squad-Deathmatch; gezählt wird jeweils ab dem Erscheinungsdatum von Back to Karkand. Mit den Assignments hat Dice also Stellschrauben (auch für spätere DLCs) entwickelt, um die Spieler dazu zu bewegen, auch mal weniger beliebte Waffen, Modi oder Ausrüstungsgegenstände anzutesten.

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Der Pionier muss für seine neuen Wummen zum Beispiel zuerst einen Gegner und danach ein Fahrzeug mit seinem Schweißbrenner erledigen. Und wer schon mal mit dem Reparaturwerkzeug unterwegs ist, wird sicherlich auch öfter mal Hand an die beschädigten Vehikel seines Teams legen. Die Assignments und entsprechend auch die Waffen funktionieren auf allen Karten von Battlefield 3. In Verbindung mit den zusätzlichen Karten werten wir das Spiel daher im Umfang um einen Punkt auf.

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