In einem Battle Royale kann ein verlorenes Feuergefecht schon das Aus bedeuten, daher ist es wichtig, nicht nur gut bewaffnet zu sein, sondern auch zu wissen, wo der Gegner ist. Das gilt natürlich auch für Redsec, den neuen Spielmodus von Battlefield 6.
Mit Shakedowns könnt ihr ganz einfach den Standort eurer Feinde herausfinden. Wir verraten euch, wie das genau funktioniert.
So funktionieren Shakedowns in Redsec
Das Spiel selbst verrät euch diese Mechanik zwar manchmal als Tipp im Ladebildschirm, eine prominent platzierte Erklärung sucht man jedoch vergebens. Dabei kann ein Shakedown in Redsec extrem nützlich sein. Das Ganze funktioniert ähnlich wie ein Takedown bei einem Gegner, den ihr bereits niedergeschossen habt.
Statt ihn verbluten zu lassen oder ihm schnell mit ein paar Kugeln den Rest zu geben, solltet ihr in Nahkampfreichweite gehen und mit der Melee-Taste (F auf dem PC) einen Shakedown ausführen.
Dadurch werden euch und eurem Squad die Positionen der verbleibenden Spieler des Gegnerteams auf der Minimap angezeigt. Doch nicht nur das, für ein paar Sekunden bekommt ihr sogar einen Live-Ping der Gegner und ihr seht direkt im HUD, wo sie sich befinden.
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Battlefield 6 RedSec - Erstes Gameplay zum brandneuen, kostenlosen Battle-Royale-Ableger
Wann solltet ihr einen Shakedown anwenden?
Da ihr euch während der Animation nicht bewegen, geschweige denn wehren könnt, solltet ihr den Shakedown nicht auf offener Straße mitten im Kugelhagel durchführen.
Erwischt ihr jedoch einen Nachzügler oder Einzelgänger, habt ihr schnell ein neues Ziel für euer Squad gefunden und wisst zudem genau, wo die Gegner sich aufhalten.
Shakedowns sind ein praktisches Feature, mit dem ihr eurem Squad einen großen taktischen Vorteil verschaffen könnt. Passt jedoch auf, dass ihr euch dafür nicht in Gefahr begebt, da ihr kurze Zeit handlungsunfähig seid.
Call of Duty: Warzone hat übrigens ein fast identisches Feature, bei dem ihr niedergeschossene Spieler verhören könnt und so den Standort ihres Squads erfahren habt.
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