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Seite 2: Die Call of Duty-Engine macht grafisch einen großen Sprung

Beleuchtung

Jede Lichtquelle soll nun volumetrisch sein, das ermöglicht den Entwicklern die Lichtstimmung je nach Szene zu verändern. Jede Lichtquelle soll nun volumetrisch sein, das ermöglicht den Entwicklern die Lichtstimmung je nach Szene zu verändern.

Ein großes Upgrade soll zudem die Beleuchtung erhalten haben. Jede einzelne Lichtquelle im Spiel sei nun volumetrisch, sodass die Entwickler die Lichtstimmung je nach Szene und Atmosphäre anpassen können.

Im Trailer lassen sich vermeintliche God Rays (Lichtstrahlen, die durch den Bruch von starken Lichtquellen an Objekten entstehen) ausmachen. Allerdings handele es sich dabei nicht um jene per Nachbearbeitung zugeschalteten Effekte, sondern um tatsächlich gerenderte Lichtstrahlen, die korrekt um Objekte hervorstrahlen.

Spektral-Rendering

Nachtszenen wie diese könnten im neuen Call of Duty häufiger vorkommen, denn die Engine rendert über das sichtbare Lichtsprektrum hinaus. Nachtszenen wie diese könnten im neuen Call of Duty häufiger vorkommen, denn die Engine rendert über das sichtbare Lichtsprektrum hinaus.

Digital Foundry ist ebenfalls von dem sogenannten Spektral-Rendering beeindruckt. Dieses System rendert die Spielwelt auch über das sichtbare Lichtsprektrum hinaus, so erfasst es außerdem Infrarot- und Wärmestrahlung.

Das Spektral-System soll einerseits die Beleuchtung hervorheben, andererseits auch im Gameplay eingesetzt werden. Je nach Szene wird ein Nachtsichtgerät notwendig, das System soll dabei zu einer sehr realistischen Darstellung des so wahrnehmbaren Lichts verhelfen.

So könne das von der Brille abgegebene Licht in der Szene sichtbar sein oder man könne Feinde mit ausgerüsterer Nachtsichtbrille blenden, wenn Spieler gezielt Lichtquellen aktivieren (und die eigene Brille abnehmen).

Neues Streaming-System

Das Hybrid Tile Based-Streaming unterteilt die Spielwelt in ein Kachel-Raster. Damit kann die Position des Spieler genau bestimmt und Daten gezielt geladen werden. Das Hybrid Tile Based-Streaming unterteilt die Spielwelt in ein Kachel-Raster. Damit kann die Position des Spieler genau bestimmt und Daten gezielt geladen werden.

Eine vermutlich für zukünftige Teile von Call of Duty implementierte Technik hört auf den Namen »Hybrid Tile-Based Streaming« System. Diese intelligente Neuerung unterteilt die Spieltwelt in ein Raster mit Kacheln.

So soll beispielsweise die aktuelle Position des Spielers genau bestimmt werden können und je nachdem, wo der Spieler hinsieht oder sich hinbewegt, sollen nur die benötigte Daten geladen und dekomprimiert werden. Laut Digital Foundry könnten so noch größere Multiplayermaps, aber auch generell größere Spielwelten mit noch mehr Details entstehen.

Was wir bei den Engine-Neuerungen nicht vergessen dürfen: Die Werbetrommeln für das am 25. Oktober 2019 erscheinende Call of Duty: Modern Warfare haben gerade erst begonnen und das Potenzial für weitere Details zum technischen Grundgerüst ist vermutlich noch relativ groß.

Mit dem Erscheinen weiterer Trailer und eigenen Eindrücken zum Spiel dürften weitere Details rund um die Engine ans Tageslicht gelangen.

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