Da sitzen wir nun, über ein Jahr nach dem technisch desaströsen Start von Cities: Skylines 2, und blicken endlich auf ein Städtebau-Spiel, das Spaß macht.
Die Simulation greift, die Performance hat sich stabilisiert und lang ersehnte Features sind nach langer Wartezeit implementiert. Man könnte meinen, jetzt beginnt die goldene Ära von Cities: Skylines 2. Doch genau in diesem Moment, in dem das Fundament endlich trocken ist, wird der Architekt gefeuert.
Die Nachricht schlug ein wie ein Meteorit in einem Wohngebiet: Colossal Order, die Schöpfer der modernen Aufbauspiel-Serie, sind raus. Die Weiterentwicklung liegt nun in den Händen der Iceflake Studios.
GameStar-Videochef und Cities-Experte Michael Graf hat für euch bei GameStar Talk analysiert, was das für die Zukunft von Cities: Skylines 2 bedeutet. Wir dröseln auf, warum das Spiel gerade jetzt so gut ist wie nie zuvor – und warum es trotzdem sein kann, dass die Zukunft düster aussieht.
Der Bruch zwischen Paradox und Colossal Order
Dass ein Entwicklerstudio sein »Baby« zwei Jahre nach Release und immer noch mitten in der Reparaturphase abgeben muss, ist extrem ungewöhnlich. Michael Graf hat dazu zwei plausible Theorien, die beide tief blicken lassen.
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