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Fazit: Cityconomy im Test - Ideal fürs Schrottwichteln

Fazit der Redaktion

Jochen Redinger ( @GuetigerGott )
Cityconomy, gib mir meine Lebenszeit zurück! Ich bin wirklich kein Weichei, was Nischenspiele angeht und normalerweise motiviert mich ein Talentsystem selbt beim größten Schrott, zumindest ein Weilchen hochzuleveln. Hier musste ich mich zwingen, mich nach dem ersten Einsatz überhaupt noch mal hinters Steuer meines Müllwagens zu klemmen. Jede Tätigkeit, sei es als Müllmann, Klempner oder Straßenkehrer, ist unglaublich repetitiv und langweilig, dazu schlecht animiert und in einer Grafik wie aus dem Jahr 2003.

Anfangs dachte ich noch, der Management-Teil von Cityconomy könnte mich erlösen, aber da ich so nicht mal ein winziges Fitzelchen Erfahrung gewinnen kann, wartet auch hier nur Langeweile. Und der schleichende Wahnsinn. Irgendwann habe ich mich nämlich dabei ertappt, mir selbst Spielspaß zu erzeugen, indem ich die Mülltonnen so unsachgemäß und schief wie möglich zurückstelle und absichtlich über die wenigen (und davon gänzlich unbeeindruckten) Passanten rolle. Mittlerweile glaube ich fest: Nicht nur ich habe in den Müllcontainer geblickt, er hat zurückgeschaut.

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