Auf der letzten Nintendo Direct hat das japanische Unternehmen eine gewaltige Nostalgie-Bombe platzen lassen. Denn nicht nur gabs endlich Neuigkeiten zum seit Jahren in der Versenkung verschwundenen Kingdom Hearts 4; mit Ocarina of Time kündigte Nintendo zudem das (zweite) Remake des wohl meistgeliebten Zelda-Teils an.
Das Action-Adventure von 1998 gilt für viele Fans bis heute als der beste Serienteil von The Legend of Zelda. Doch ganz so einfach ist es natürlich nicht, denn diese Bewertung beruht nicht nur auf den hervorragend spielerischen Qualitäten von Ocarina of Time, sondern auch auf viel Nostalgie.
Wir haben uns für euch durch diverse Threads und Foren gewühlt und erklären, warum ausgerechnet an Ocarina of Time so viele Gefühle hängen und die Neuauflage mehr ist, als nur ein einfaches Remake.
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Zelda: Ocarina of Time – Erster Teaser bestätigt das Remake für Nintendo Switch 2
Begleiter beim Erwachsenwerden
Viele Fans, die Ocarina of Time heute noch in wohliger Erinnerung haben, sind mit dem Spieleklassiker aufgewachsen; das Spiel hat sie gewissermaßen beim Erwachsenwerden begleitet. Dieses Thema findet sich aber auch im Spiel selbst wieder: Denn Ocarina of Time verfügt über eine clevere erzählerische Zweiteilung.
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