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»Düster, witzig und nachdenklich« – Die ersten Reaktionen zum neuen DC-Film Supergirl sind da und versprechen eine richtig gute Zeit, wenn ihr über einzelne Kritikpunkte hinwegsehen könnt

Supergirl fliegt am 25. Juni 2026 hierzulande über unsere Kinoleinwände. Die ersten Stimmen fallen dabei weitestgehend positiv aus.

Krypto (rechts) begleitet sein Frauchen Supergirl (links) natürlich auf ihrem Abenteuer. Bildquelle: DC StudiosWarner Bros. Krypto (rechts) begleitet sein Frauchen Supergirl (links) natürlich auf ihrem Abenteuer. Bildquelle: DC Studios/Warner Bros.

Im ersten DC-Film nach Superman wird es deutlich chaotischer, denn Kara ist anders als ihr Cousin Clark (David Corenswet) nicht in einer heilen Welt aufgewachsen. Mit 14 Jahren musste sie mitansehen, wie ihre Familie und ihr gesamter Planet Krypton zerstört wurden.

Demnach wird es in Supergirl deutlich düsterer, doch das scheint dem Film nicht zu schaden. Im Gegenteil: Die ersten Stimmen loben die Balance zwischen Humor und Ernsthaftigkeit. Was genau gesagt wird, schauen wir uns einmal genauer an.

Worum geht’s in Supergirl?

Kurz einmal die harten Fakten: Karas (Milly Alcock) Vergangenheit ist düster und wie wir in Superman erfahren haben, vertreibt sich die ungewollte Superheldin ihre Zeit mit Alkohol und Partys. Verdrängen ist ja immer noch die beste Bewältigungsstrategie – nicht. 

Als sie eines Tages Ruthye (Eve Ridley) begegnet, begibt sie sich mit ihr auf einen unerbittlichen Rachefeldzug. Ihr Ziel: Krem of the Yellow Hills, ein außerirdischer Söldner, Attentäter und Pirat.

Supergirl erscheint am 25. Juni 2026 in den deutschen Kinos. Im Regiestuhl sitzt diesmal nicht James Gunn, sondern Craig Gillespie (The Finest Hours, Fright Night). Gunn ist als CEO von DC Studios aber natürlich als Produzent beteiligt.

Video starten 2:11 Supergirl: Im finalen Trailer macht Kara auf John Wick und zeigt den Bösen, was passiert, wenn man ihren Hund angreift

»Der Film, den ich mir als Teenager gewünscht hätte«

In einer Sache sind sich die ersten Meinungen einig: Milly Alcock und Jason Momoa (Lobo) machen einen fantastischen Job in ihren Rollen von Supergirl und Lobo. Letzterer ist ein intergalaktischer Kopfgeldjäger und Söldner, der bereits im Trailer zu sehen war.

Supergirl soll eine bunte Mischung aus James Gunns Guardians of the Galaxy, Mad Max und True Grit sein. Außerdem soll der Film eine ideale Balance zwischen Action und Emotionalität schaffen. Obwohl David Corenswet als Superman nur eine kleine Rolle im Weltraum-Abenteuer spielt, macht auch seine Performance mächtig Eindruck.

Die Struktur der Geschichte bringt allerdings einige kleine Probleme mit sich. Weshalb sich der Handlungsbogen nicht komplett entfalten kann. So ganz kommt Supergirl letztendlich nicht an die Wirkung von Superman heran. Aber lest doch am besten selbst, was die Kritiker zu sagen haben:

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Jetzt wollen wir natürlich von euch hören: Interessiert ihr euch für die ersten Reaktionen? Oder macht ihr euch lieber euer eigenes Bild? Werdet ihr euch Supergirl anschauen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare! Eine Kritik werdet ihr zum Kinostart von uns natürlich auch bekommen.

Falls ihr vor eurem Besuch im Lichtspielhaus eurer Wahl noch Superman nachholen müsst, verlinken wir euch in der obigen Box die Kritik unseres Entertainment-Experten Vali. Der sieht DC mehr und mehr als ernstzunehmende Konkurrenz für Marvel – vorausgesetzt, das Universum kann das Niveau halten.

Was steht als Nächstes noch an? Am 16. August erscheint die DC-Serie Lanterns auf HBO Max. Nur wenige Monate später gibt’s auf der großen Leinwand dann den nächsten Kinofilm Clayface (Release: 23. Oktober 2026) zu sehen. Einen ersten Trailer verlinken wir euch ebenfalls oben.


Kommentare(1)
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