Diablo-Tests gehören zu den anstrengendsten überhaupt, nach Lord of Hatred brauche ich erstmal eine Pause

Lord of Hatred bringt Diablo 4 auf so vielen Ebenen nach vorn. Für GameStar-Tester Peter war die Review-Phase aber schmerzhaft.

Welches von den beiden Gesichtern fängt Peters Gemütsverfassung beim Test zu Diablo 4: Lord of Hatred am besten ein? Beide natürlich! Welches von den beiden Gesichtern fängt Peters Gemütsverfassung beim Test zu Diablo 4: Lord of Hatred am besten ein? Beide natürlich!

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Der Herr des Hasses ist wieder da - und er heißt Peter Bathge. Denn ich habe die Testphase von Diablo 4: Lord of Hatred gehasst. Nicht das Addon selbst, wohlgemerkt, nicht meine Zeit im Spiel.

Aber die ganzen Umstände der Review-Phase waren so nervig und erschöpfend, dass ich jetzt erstmal keine Lust auf eine Fortsetzung habe. Diablo 5? Nicht mit mir!

Was ist passiert? Eigentlich hat sich ja nichts geändert: Ich habe den Test von Diablo 4: Lord of Hatred in weiten Teilen so erlebt wie schon den zum Hauptspiel, zur ersten Erweiterung Vessel of Hatred und sogar bereits zum Vorgänger Diablo 3. Aber damals war ich auch noch bis zu 15 Jahre jünger.

Dennoch gab's diesmal einige kleine, aber feine Unterschiede, die mich selbst als erfahrenen Tester an den Rand der Belastungsgrenze gebracht haben. Und unsere Sonderheft-Autoren hatten es sogar noch schwieriger.

Peter Bathge
Peter Bathge

Seit 2018 gehört Peter zur GameStar-Redaktion. Zu seinem fünften Firmenjubiläum gab er für den Test von Diablo 4 zwei Wochen seine anderen Aufgaben ab und verzichtete auf nahezu alle zwischenmenschlichen Interaktionen. Davon hat er einige unsichtbare Narben davongetragen, die durch den Test der zwei Mephisto-Addons wieder aufgerissen wurden. In seiner Kolumne nimmt er euch mit auf eine Reise hinter die Kulissen.

Viel Zeit für den Test - oder?

Sieben Tage für einen Spieletest - wer Erfahrung in der Branche hat, würde angesichts solch eines fetten Zeitpolsters normalerweise mit einem Martini anstoßen. Denn das wird immer mehr die Ausnahme der Regel. Rezensionsexemplare erreichen manchmal 48 oder 72 Stunden vor Release die Redaktion, teils geht's erst mit dem Launch los.

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