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Reitgeschwindigkeit in Diablo 4: Ausgerechnet die Maus ist euer größter Feind

Wundert ihr euch, dass euer Pferd manchmal deutlich langsamer reitet als bei euren Mitstreitern? Das hat einen simplen und äußerst nervigen Grund.

Wer Diablo 4 mit Maus und Tastatur spielt, verzichtet vielleicht unbewusst auf kostbare Reitgeschwindigkeit. Wer Diablo 4 mit Maus und Tastatur spielt, verzichtet vielleicht unbewusst auf kostbare Reitgeschwindigkeit.

Endlich ist es soweit: Nachdem ihr in Diablo 4 tausende Monster zu Brei gekloppt und zahlreiche Quests absolviert habt, seid ihr am Anfang von Akt vier angekommen und könnt euch über euer erstes Pferd freuen. Doch schon nach kurzer Zeit stellt ihr fest: Irgendwie kommt euer behufter Begleiter nicht in die Gänge. Oder bildet ihr euch das nur ein?

Wir können schon jetzt verraten: Nein, ihr liegt mit eurer Vermutung richtig. Diablo 4 verschweigt ein wichtiges Steuerungsdetail auf dem PC einfach und lässt viele Recken langsamer durch die Open World streifen, als sie eigentlich könnten.

GameStar-Redakteur Peter Bathge findet ohnehin, dass sich der Gaul schlecht in die Atmosphäre von Diablo 4 einfügt. Mehr dazu lest ihr in seiner Kolumne zum Pferd.

Die Maus macht den Unterschied

Wenn ihr auf dem PC der Meinung seid, dass euer Pferd langsamer reitet, als es eigentlich sollte, gibt es eine simple Ursache: Euer Mauszeiger befindet sich zu nahe an eurem Charakter. Stellt euch den Cursor als ein Gaspedal vor. Je näher er sich an der Spielfigur befindet, umso weniger wird auf die Tube getreten. Bewegt ihr den Mauszeiger weiter an den Rand des Bildschirms, gibt euer Pferd Gas.

Auf Konsolen kein Problem, am PC nervig: Euer Cursor bestimmt die Reitgeschwindigkeit. Auf Konsolen kein Problem, am PC nervig: Euer Cursor bestimmt die Reitgeschwindigkeit.

Auf den Konsolen gibt es dieses Problem nicht. Genauer gesagt sind Xbox und PlayStation indirekt sogar Schuld an dem nervigen Steuerungs-Problem auf dem PC. Denn dort bewegt ihr euren Charakter bekanntlich nicht mit der Maus, sondern mit Analogsticks - und diese lassen sich stufenlos von ihrer mittigen Ausgangsposition in alle vier Richtungen bewegen, wodurch die Bewegungsgeschwindigkeit reguliert wird.

Auch auf Reddit beschäftigt das Thema bereits die Gemüter. Die Reaktion vieler Fans macht klar: Viele hatten das nicht auf dem Schirm.

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Kein Wunder - schließlich kann die Funktionsweise der Analogsticks von einer Maus nicht so einfach kopiert werden. Deshalb können PC-Spieler nicht damit rechnen, dass bei der Steuerung zu Pferde diese eigentlich nur auf Konsolen wichtige Optimierung weiterhin aktiv ist. Ob Blizzard daran im Rahmen eines Patches noch etwas ändern wird, bleibt abzuwarten.

Auf jeden Fall wisst ihr nun Bescheid und könnt beruhigt weiterreiten. Und immer dran denken: Die Maus schön weit an den Rand halten! Stellt euch einfach vor, euer Charakter hätte eine Allergie gegen Computermäuse.

Weitere Tipps und Tricks rund um Diablo 4 haben wir für euch in einer ganzen Reihe an nützlichen Guides zusammengestellt:

War euch diese Steuerungsmacke auf dem PC bereits bekannt oder habt ihr euch beim Spielen von Diablo 4 auch ständig gefragt, weshalb euer Pferd so langsam ist? Ist euch das womöglich gar nicht aufgefallen? Gibt es weitere technische Merkmale, die euch auf die Nerven gehen, und wenn ja, welche? Schreibt uns eure Gedanken zu dem Thema gerne in die Kommentare!

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