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Seite 5: Die besten PC-Upgrades - CPU, RAM und Mainboard

Allgemeine Tipps zum Aufrüsten

AMD bietet im High-End-Segment Threadripper-Prozessoren mit bis zu 32 Kernen an, für einen reinen Spiele-PC lohnt es sich aber nicht, auf einen CPU mit mehr als acht Kernen zu setzen.AMD bietet im High-End-Segment Threadripper-Prozessoren mit bis zu 32 Kernen an, für einen reinen Spiele-PC lohnt es sich aber nicht, auf einen CPU mit mehr als acht Kernen zu setzen.

Solange die Grafikkarte noch schnell genug ist, genügt es für einen Spiele-PC oft vollkommen, mit einem Upgrade-Paket aus Prozessor, Kühler, Mainboard und RAM den eigenen Rechner aufzurüsten. Denn häufig stecken im alten PC neben dem Gehäuse noch ein ausreichend leistungsfähiges Netzteil, SSDs und Festplatten, die ihr noch nicht ersetzen müsst.

Intels aktuelle Coffee-Lake-Prozessoren (Core i 8xxx, Core i 9xxx) werden wie die Vorgänger Broadwell, Skylake und Kaby Lake im 14 Nanometer Verfahren gefertigt. Sie haben einen gesteigerten Takt und vor allem maximal acht statt bislang nur maximal vier Kerne zu bieten. Wie der Vorgänger setzt dabei auch Coffee Lake auf den Sockel 1151 mit preiswerten Chipsätzen (B- und H-Serie) sowie die für Overclocking zwingend notwendige und entsprechend teurere Z-Serie.

AMDs Ryzen-Prozessoren sind seit März 2017 als Ryzen 7 mit jeweils acht Kernen erhältlich. Die Ryzen-7-CPUs können 16 Threads gleichzeitig bearbeiten. Dazu kommen die Ryzen-5-CPUs mit vier bis sechs Kernen samt virtueller Kernverdoppelung sowie die Ryzen-3-CPUs mit jeweils vier Kernen und Threads, wobei zum Anfang des Jahres 2018 erschienenen Ryzen-APUs 2400G und 2200G sogar über eine flotte integrierte Vega-GPU verfügen (siehe auch unseren Test des Ryzen 5 2400G).

Mit den im Frühjahr 2018 veröffentlichten Ryzen-2000-CPUs hat AMD die Lücke zu den Prozessoren von Intel weiter verkleinert und viele Modelle, darunter auch die beliebten CPUs Ryzen 7 1700X und Ryzen 5 1600, durch neue CPUs (Ryzen 7 2700X, Ryzen 5 2600) ersetzt. Noch sind aber beide Ryzen-Generationen im Handel zu finden.

» Ebenfalls interessant: AMD Ryzen 7 2700X im Test

Mit der neuen Prozessor-Generation hat AMD auch eine neue Plattform namens AM4 mit unterschiedlichen Chipsätzen veröffentlicht. Mainboards mit B350-Chipsatz sind dabei eine gute und günstige Wahl für Ryzen, wenn ihr zwar übertakten möchtet, aber kein SLI-Gespann aus zwei Geforce-Karten nutzt.

Crossfire für Radeons wird von den meisten B350-Boards unterstützt. Nvidias SLI wird dagegen größtenteils nur auf dem teuren X370- und X470-Chipsatz angeboten. Wenn ihr ohne Taktanhebung auskommt und euch auch mit weniger Ausstattung zufrieden gebt, ist der A320-Chipsatz die günstigste Wahl für ein AM4-System.

Da AMDs Mitte 2017 erschienene und inzwischen zu der 2000er-Generation aufgerüstete Threadripper-CPUs mit mehr als acht Kernen erst ab mindestens 380 Euro zu haben sind, wenn es mehr als acht Kerne sein sollen (die ja bereits die regulären Ryzen-CPUs zu bieten haben), empfehlen wir sie an dieser Stelle nicht, zumal Spiele von einer so hohen Kernzahl (noch) nicht profitieren. Ähnliches gilt für Intels High-End-Plattform um den Sockel 2066 und Prozessoren wie den Core i9 7900X.

Die X370-Mainboards von AMD sind spätestens mit einem BIOS-Update auch zu den im Frühjahr 2018 erschienenen Ryzen-2000-Prozessoren kompatibel.Die X370-Mainboards von AMD sind spätestens mit einem BIOS-Update auch zu den im Frühjahr 2018 erschienenen Ryzen-2000-Prozessoren kompatibel.

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