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Die fast vergessene Welt - Filmkritik zur Komödie

Was passiert, wenn man aus Versehen in eine andere Dimension reist, in der es Dinosaurier, Riesenkrebse und Echsenmenschen gibt? Wilder Klamauk mit Effekten! Doch ob der unterhaltsam ist? Sie erfahren es in unserer Kritik zum Film.

von Christian Mester,
09.10.2009 14:39 Uhr

Copyright: UniversalCopyright: Universal

Keine Frage, Will Ferrell hat sich mittlerweile als einer der beliebtesten Stars der Comedy-Szene etablieren können. Mit schrägen Filmen wie "Die Stiefbrüder", "Anchorman: Die Legende von Ron Burgundy" oder "Old School – Wir lassen absolut nichts anbrennen" beanspruchte der 1,90m große Scherzkeks unsere Lachmuskeln und wurde das, was Jim Carrey in den 90ern war – ein stetiger Garant für gute Unterhaltung. Bislang waren seine Filme allerdings inhaltlich noch ziemlich bodenständig, da er hauptsächlich gewöhnliche Dinge verblödelte, die Teil unseres Alltags sind. So spielte er unter anderem einen debilen Rennfahrer, einen glücklosen Supermarkt-Weihnachtself, einen verrückten Fernsehmoderator, ein 40jähriges Kind mit Reifeproblemen und einen legendären Party-Großmeister.

Die fast vergessene Welt ist ein recht gewagter Schritt, denn die teure und abgedrehte Fantasy-Komödie verlässt die Grenzen der Realität und spielt in einer surrealen Parallelwelt, in der es Saurier, riesige Krabbelviecher und viele andere seltsame Wesen gibt. Das Ganze basiert übrigends auf der bekannten TV-Serie "Im Land der Dinosaurier", die Anfang der 90er Jahre im deutschen Fernsehen lief und vor allem für ihre lachhaften Kostüme bekannt war. Zeit also, das zu veralbern?

Kopfüber ins Chaos

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Rick Marshall (Will Ferrell) sieht sich selbst als den weltbesten Dinosaurierforscher, seine Branche allerdings straft ihn mit Nichtbeachtung. Grund dafür ist eine gewagte Theorie über andere Dimensionen, die er eines Tages in einer landesweiten Fernsehsendung veräußerte und mit der er sich und sein Feldgebiet - so die Meinung der Kollegen - extrem blamierte. Ausgeschlossen von allem verdient er seinen Lebensunterhalt fortan als simpler Museumsführer mit geringen Forschungsmitteln - bis ihm das Schicksal die Chance auf ein Comeback gibt.

Mit Hilfe eines von ihm entwickelten Tachyon-Beschleunigers landen er, seine Assistentin und ein begleitender Spielzeugverkäufer in einem Raumportal, das sie kurzerhand auf eine alternative Erde befördert. Eine Version der Welt, die sich gerade noch in der Zeit der Dinosaurier befindet und in der bösartige Echsenmenschen namens Sleestak leben, die Marshall und Anhang umgehend zum Frühstück verputzen wollen. Die einzige Hilfe scheint Chaka zu sein, ein primitiver und überaus frecher Affenmensch, der nur Blödsinn im Kopf hat und verspricht, den beim Sprung verlorenen Tachyon-Beschleuniger für sie wieder zu finden.

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