Eine der größten Wirtschaftssimulationen Deutschlands kehrt zurück, aber neben neuen Features hat Die Gilde: Europa 1410 auch sehr viele alte Qualitäten im Gepäck

Die Gilde 4 besinnt sich auf das Original von 2002. Dabei wird für den neuen Ableger Europa 1410 viel versprochen. Ist das endlich ein Schritt zurück zu alter Größe für die Mittelalter-Serie?

Skepsis ist angebracht: Ob das in Deutschland beliebte Wirtschaftssimulations-Juwel Die Gilde mit dem vierten Teil Europa 1410 tatsächlich nochmal ein Revival feiert? Die Entwickler schwören, aus vergangenen Debakeln gelernt zu haben. Skepsis ist angebracht: Ob das in Deutschland beliebte Wirtschaftssimulations-Juwel Die Gilde mit dem vierten Teil Europa 1410 tatsächlich nochmal ein Revival feiert? Die Entwickler schwören, aus vergangenen Debakeln gelernt zu haben.

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Der Name Die Gilde weckt bei vielen PC-Spielern nostalgische Gefühle für eine einzigartige Mischung aus Wirtschaftssimulation, Aufbaustrategie und Lebenssimulation im Mittelalter. Er weckt aber auch schmerzhafte Erinnerungen an den jüngsten Eintrag der Reihe.

Die Veröffentlichung von Die Gilde 3 war ein Desaster, geplagt von unzähligen Bugs, technischen Problemen und Design-Entscheidungen, die die treue Community enttäuschten. Das Vertrauen in die Serie ist seither nachhaltig erschüttert.

Nun steht mit Die Gilde: Europa 1410 unter Publisher THQ Nordic ein neuer Versuch an, die Fackel der Dynastie-Simulation wieder aufzunehmen. Das neue, tschechische Entwicklerstudio Ashborn Games betont in einem ersten Blog-Eintrag, sich auf die Wurzeln der Serie zu besinnen. Genauer gesagt auf das Original von 2002, Die Gilde: Handel, Habsucht und Intrigen.

Angesichts der Vorgeschichte scheint Skepsis angebracht. Doch bei einer detaillierten Betrachtung der angekündigten Features offenbart sich eine überraschende und entschlossene Rückkehr zu den Kernelementen, die die Serie einst so besonders machten. Mehr dazu lest ihr auch in unserer weltexklusiven Preview:

Die Lehren aus Die Gilde 3: Der große Neustart

Die Entwickler von Die Gilde: Europa 1410 stellen von Anfang an klar, dass sie das Desaster des direkten Vorgängers (damals entwickelt von Purple Lamp Studios) nicht wiederholen wollen. Ihr Ansatz ist radikal: Sie besinnen sich auf das erste Spiel der Reihe, das auch nach über zwanzig Jahren noch von einer passionierten Community geschätzt wird. Die Frage, was das Original so großartig gemacht hat, stand im Zentrum der Überlegungen.

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