Seid bedankt!
Ja, ihr seid gemeint, die Fans von Oldschool-Echtzeit-Strategie, die ihreinem der Hoffnungsträger des Genres gerade die finanzielle Zukunft gesichert habt. Danke dafür!
Mit seiner düsteren Pixel-Optik, den massiven Kettenfahrzeugen und dem Fokus auf Ressourcenmanagement hat D.O.R.F.: Real-Time Strategic Conflict seit seiner ersten Präsentation im Jahr 2022 viel Aufmerksamkeit erregt. Seit dem 17. März 2026 können Fans das Spiel auf Kickstarter unterstützen. Inzwischen wurde das Ziel von 85.000 US-Dollar mit satten 156.000 Dollar bei Redaktionsschluss locker übererfüllt.
Auch deshalb, weil das von Command & Conquer und KKND inspirierte RTS nicht rein auf Nostalgie setzt, sondern etwa beim Basisbau neue Elemente einführt, namentlich einen Schuss Factorio. Wir haben die Entwickler von D.O.R.F. gefragt, ob sie mit dem Erfolg auf Kickstarter gerechnet haben - und ob es wirklich beim anvisierten Release im August 2028 bleibt.
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D.O.R.F. bringt im Kickstarter-Trailer das gute alte C&C-Feeling zurück
Blitzstart aus der Postapokalypse
Der Erfolg der Kampagne zeichnete sich unmittelbar nach dem Start ab. Nach gerade einmal 14 Stunden war die Sache gegessen, in einem Update schrieb DORFteam: »Es war einfach großartig mitzuerleben, wie dieses Projekt so schnell an Fahrt gewonnen hat, und wir sind all unseren Fans und allen, die das Spiel unterstützt haben, wirklich sehr dankbar.«
Für das kleine Studio hinter dem Spiel mit Entwicklern aus den USA, Litauen und den Niederlanden war diese Geschwindigkeit alles andere als absehbar. Team-Mitglied Jack verriet uns auf Anfrage per E-Mail, dass er von der Wucht der Unterstützung förmlich überrumpelt wurde. Er blieb extrem lange wach, um das Projekt und das zugehörige Werbevideo auf YouTube in den frühen Morgenstunden zu veröffentlichen, und legte sich danach schlafen.
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