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Fazit: Dying Light 2 endlich gespielt: Die Open World hat was, aber der Star wird die Story

Fazit der Redaktion

Fabiano Uslenghi
@StillAdrony

Ich war ziemlich gespannt auf das Anspiel-Event zu Dying Light 2, obwohl ich Zombies inzwischen kaum noch was abgewinnen kann. Aber ich wollte einfach wissen, was da nun am Ende bei rauskommt. Wenn ein Spiel oft verschoben wird und sich über der Entwicklung so dunkle Wolken zusammenbrauen, dann beginnt man sich eben schon zu wundern. Und siehe da - offenbar hat all der Trubel dem Spiel nicht geschadet! Komplett überraschen konnte mich Dying Light 2 spielerisch zwar nicht (das Team weiß offenbar sehr gut, was es seinen Fans bieten muss), aber dass mich die Geschichte in ihren Bann zieht, habe ich nicht kommen sehen.

Gerade weil ich Zombies sehr überdrüssig bin, dachte ich nicht, dass mich Dying Light 2 für das ganze Drumherum begeistern kann. Doch die toll inszenierten und geschriebenen Dialoge haben es mir einfach angetan. Dying Light 2 weiß, wie es seine Figuren präsentieren muss, damit sie einem im Gedächtnis bleiben. Gerade Sophie und ihr Bruder Barney haben meine Neugier geweckt. Von der Open World hätte ich zwar ein wenig mehr erwartet, hier muss man aber ohnehin das komplette Spiel abwarten. Vier Stunden reichen einfach nicht, um sich ein Gesamtbild zu verschaffen. Vor allem dann nicht, wenn man unbedingt die Geschichte fortsetzen will und dabei fast vergisst, dass eine Open World überhaupt existiert.

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