Elden Ring Nightreign erreicht in der ersten Stunde seit seinem Release am 30. Mai 2025 über 300.000 Spielerinnen und Spieler allein auf Steam. Doch das Koop-Abenteuer steht auch bei »nur« 72 Prozent positiver Reviews. Das Spiel spaltet Souls-Fans. Ganz vorne bei den Kritikpunkten mit dabei: der übertrieben schwere Solo-Modus und andere Balancing-Problemchen.
Nur wenige Tage nach Release liefert FromSoft einen ersten Patch, der ein paar der Kritikpunkte angeht.
Die Highlights von Patch 1.01.1
- Solo-Modus: Wenn ihr Nightreign alleine spielt, werdet ihr im Bosskampf jetzt einmal zusätzlich wiederbelebt und bekommt damit eine zweite Chance. Vor dem Update hattet ihr ohne Hilfsmittel nur einen Versuch, um den schwierigen Gegner zu legen, danach war Schluss. Außerdem bekommt ihr jetzt mehr Runen im Solo-Modus und könnt so schneller leveln.
- Bessere und seltenere Relikte: Wenn ihr Tag 3 – also den Nachtfürsten – in eurem Run erreicht, sollt ihr jetzt bessere Relikte als Belohnung bekommen, die euch dann auf euren weiteren Expeditionen helfen. Auch im Kleinen Gefäßbazar soll die Wahrscheinlichkeit auf Relikte mit höherer Seltenheitsstufe steigen, wenn ihr die kleinen »Blind-Boxen« (Scenic Flat Stones) kauft.
- Parkour! In der Steam-Version wurde auch das Kletter-System angepasst, sodass euer Charakter jetzt besser nach Kanten greifen sollte – sowohl mit Controller als auch mit Tastatur.
- Bug-Fixes: Der Patch geht zusätzlich noch eine Reihe von Bug-Fixes an. Welche genau das sind, könnt ihr in den Patch Notes auf Seite 2 nachlesen.
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Elden Ring Nightreign im Test: Regen mit Aussicht auf Besserung
Wir wollen von euch natürlich wissen, wie gut (oder schlecht) euch der neue Koop-Ableger von Elden Ring gefällt. Stimmt oben in unserer Nightreign-Umfrage ab. Außerdem begleiten wir das Spiel natürlich mit Guides und helfen euch bei den Boss-Kämpfen oder auch bei der Planung eurer perfekten Route durch Limveld.
Auf der nächsten Seite findet ihr alle Patch Notes zu Update 1.01.1 im Überblick.
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