Wenn The Expanse: Osiris Reborn erfolgreich ist, hat Owlcat für die nächsten Jahre ausgesorgt: Im Interview mit GameStar Plus bestätigt Game Designer Leonid Rastorguev, was Fans der Bücher und SciFi-Serie längst wissen - das Universum bietet so viel Raum für Geschichten, die Entwickler denken schon jetzt über DLCs und einen Nachfolger nach.
Dabei muss doch erst einmal das erste Expanse-Rollenspiel erscheinen! Nur wann ist die Frage, beim Release hält man sich weiter bedeckt. Doch es gibt andere wichtige Fragen, auf die uns Leonid Rastorguev Antworten liefert, noch bevor Vorbesteller The Expanse: Osiris Reborn in einer Beta-Version anspielen können. In diesem Artikel erfahrt ihr:
- Wie Raumschiffreisen im Spiel funktionieren
- Wie viel Freiheit die Story-Kampagne bietet
- Warum sich Osiris Reborn im Ton von der düsteren Vorlage unterscheidet
- Ob ihr auch gänzlich ohne Gewalt durch das Spiel kommt
- Wie viel Einfluss ihr auf eure NPC-Gefährten habt
- Was sich Owlcat für die Raumschlachten von The Expanse hat einfallen lassen
- Wie Hardcore-RPG-Fans über das erste Quasi-Mass-Effect des Studios denken
Für alles Grundsätzliche zum Spiel empfehlen wir euch unsere vorherigen Previews:
Zwei miteinander verflochtene Geschichten
Physikalische Glaubwürdigkeit ist seit jeher etwas, das The Expanse von anderen Buchreihen und Science-Fiction-Serien abhebt. Hier gibt's etwa keinen Warp-Antrieb, weshalb Reisen durch das Sonnensystem schon mal Wochen dauern können. Owlcats Rollenspiel-Adaption Osiris Reborn zollt dem Rechnung, geht aber Kompromisse ein.
»Wir zeigen, wie an Bord des Schiffs die Zeit vergeht«, erklärt Game Designer Rastorguev. »Tage und Wochen vergehen, während deren man herumläuft, mit seiner Crew spricht oder Gegenstände per Crafting herstellt. [...] Stell es dir vor wie das Lager aus Baldur's Gate 3, nur dass es sich bewegt, während du all diese Sachen machst.«
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