Vorbilder sind wichtig. Im Leben und im kreativen Schaffensprozess. Künstler, Regisseure, Autoren und ja, auch Spieleentwickler werden bei ihrem eigenen Wirken unweigerlich von dem beeinflusst, was sie zuvor gesehen, gelesen und gespielt haben.
Egal, ob kleine Ideen, große Motive oder gänzlich übernommene Plot-Entwürfe: Nahezu kein kreatives Werk ist frei von äußeren Einflüssen, kann guten Gewissens als zu 100 Prozent originell bezeichnet werden.
Treibt es Exodus damit zu weit? Ich finde nicht. Denn es liefert Spielern wohl genau das, was ihnen Bioware seit Jahren nicht gibt: mehr Mass Effect. Das finde ich großartig! Aber halten die Inhalte von Exodus diesem Vergleich stand? Das muss ich erst noch zeigen.
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