Seit sechs Jahren verfolge ich den Sci-Fi-Traum Falling Frontier. Jetzt mache ich mir um das "Star Wars für Erwachsene" erstmals Sorgen

Falling Frontier ist für Peter ein wahr gewordener Traum: Echtzeit-Strategie mit realistischen Raumschiffen und Prachtgrafik. Aber spielt sich das am Ende so gut, wie es aussieht?

Wunderschön, großartig inszeniert: Falling Frontier begeistert Peter schon seit Jahren. Doch das neueste Gameplay der Weltraum-Strategie lässt erstmals bei ihm Zweifel aufkommen. Wunderschön, großartig inszeniert: Falling Frontier begeistert Peter schon seit Jahren. Doch das neueste Gameplay der Weltraum-Strategie lässt erstmals bei ihm Zweifel aufkommen.

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Falling Frontier ist spektakulär, ein Fest für Weltraum-Fans und Liebhaber seriöser Science-Fiction.

Das weiß ich seit Dezember 2020, als mein erster Artikel zu Falling Frontier erschien. Schnell war mir klar: Hier entsteht ein Echtzeit-Strategiespiel, das die Authentizität von The Expanse auf PC-Monitore transportiert.

Fast sechs Jahre sind seitdem vergangen. Ein Release-Datum für Falling Frontier gibt es weiterhin nicht, aber 2026 soll es wirklich, endlich zumindest mit dem Early Access so weit sein. Jetzt gibt es neues Videomaterial, über das wir reden müssen. Denn was ich dort sehe, ist einerseits das, wovon ich seit Jahrzehnten träume. Und andererseits etwas, von dem ich nicht weiß, ob ich es überhaupt spielen will:

Video starten 3:36 Falling Frontier: So realistisch und herausfordernd werden die Weltraum-Schlachten des Echtzeit-Strategiespiels

Die vier Phasen des simulierten Weltraumtodes

Das kleine Entwicklerstudio Stutter Fox hat es sich zum Ziel gesetzt, im Fahrwasser von Homeworld Raumschiffkämpfe so glaubwürdig wie irgendwie möglich zu inszenieren. Der eine große Kompromiss: Die Gefechte finden immer auf einer gedachten 2D-Ebene statt, es gibt keinen echten 3D-Weltraum wie in Homeworld.

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