Unser Redakteur Vali hatte die Chance, Maximus-Schauspieler Aaron Moten zum Start von Fallout: Staffel 2 mit allerlei Fragen zu überhäufen. Moten hielt sich tapfer und versuchte auf alles genau zu antworten wie möglich. Das Problem: Viele Infos durfte er noch gar nicht verraten.
Einen kleinen Ausblick darauf, welche Entwicklung euch bei seinem Charakter in den neuen Folgen erwartet, gibt es aber trotzdem.
Keine Schachfigur mehr
Unser Redakteur Vali fragte, ob Moten uns schon etwas über die Reise von Maximus verraten kann. Der Schauspieler antwortete darauf humorvoll:
Ich meine, ich könnte dir einiges verraten und dich ein bisschen damit ärgern … aber weißt du, es gibt da diese erstaunliche Sache, die Graham [Wagner] und Geneva [Robertson-Dworet] als Drehbuchautoren geschafft haben: dass sie Maximus und Lucy in der ersten Staffel zu solchen Schachfiguren gemacht haben. Weißt du, sie jagen ja immer diesem Kopf hinterher und wissen nicht einmal, was er ist und was er macht, und sind den Launen anderer ausgeliefert, die ihre Fäden ziehen.
Und es könnte in Staffel 2 die Möglichkeit geben, dass Maximus die Gelegenheit bekommt, seine eigenen Entscheidungen zu treffen, die sich auf das gesamte Ödland auswirken und das wirklich gravierende Veränderungen mit sich bringt.
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Maximus, der sich der Stählernen Bruderschaft beweisen wollte und sich hauptsächlich an anderen orientierte, wird in Staffel 2 offenbar seinen eigenen Weg gehen. Zumindest deutet es darauf hin, wenn er jetzt seine eigenen Entscheidungen trifft.
Moten geht außerdem darauf ein, ob die räumliche Trennung vom Lucy (Ella Purnell) Einfluss auf seine Geschichte ausübt. Dazu sagt er:
Oh, ich würde sagen: Ganz schön stark. Ich bin der Meinung, dass die Geschichten, die wir erzählen, immer miteinander verbunden sind, auch wenn [die Figuren] voneinander getrennt sind. Besonders bei der Dreifaltigkeit, die wir mit Lucy, Maximus und dem Ghul haben. Diese Geschichten ergänzen sich miteinander, was meiner Meinung nach einer der größten Stärken unserer Serie ist. (...)
Und wir stehen bei so vielen Dingen immer noch am Anfang. Wir sind ja erst bei der zweiten Staffel und werden noch sehen, was das zufällige Treffen, bei dem Lucy die Gelegenheit hatte, Maximus aus dem Anzug zu retten oder dort zu lassen, für Auswirkungen hat. Das ist ein ganz großer Dominostein und wir werden erst noch sehen, wohin die alle fallen werden und wie sich die Dinge entwickeln.
Moten bleibt in seinen Hinweisen ziemlich vage. Sicher ist nur, dass die räumliche Trennung von Maximus und Lucy wichtig wird. Und offenbar spielt in dieser Konstellation auch der Ghul eine Rolle. Im Grunde bestätigt Moten damit aber nur, was Fans bereits erwartet haben.
Wir durften nicht nur mit Aaron Moten sprechen, sondern auch mit dem Ghul-Schauspieler Walton Goggins. Das gesamte Interview findet ihr in der Linkbox weiter oben.
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