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Fallout Staffel 2: Alles deutet auf eine gewaltige Schlacht mit dem schlimmsten Monster der Spielereihe hin

Alles weist darauf hin, dass die Schlacht von Anchorage in Staffel 2 eine zentrale Rolle spielen wird und die US-Regierung dort eine Waffe einsetzte, vor der selbst erfahrene Ödland-Veteranen bis heute Respekt haben.

Operation Anchorage kennt ihr hauptsächlich aus dem gleichnamigen Fallout 3 DLC. Die Serie könnte zeigen, was dort wirklich geschehen ist. Operation Anchorage kennt ihr hauptsächlich aus dem gleichnamigen Fallout 3 DLC. Die Serie könnte zeigen, was dort wirklich geschehen ist.

Merchandise als Spoiler? Genau das scheint nun bei der zweiten Staffel von Amazons Fallout-Serie schon wieder passiert zu sein. Ein kurzzeitig im offiziellen Amazon-Store aufgetauchtes T-Shirt-Design sorgt aktuell für Aufregung in der Community.

Das Motiv deutet darauf hin, dass wir nicht nur eine der berühmtesten Schlachten der Fallout-Geschichte sehen werden, sondern auch das vielleicht schlimmste Monster der Reihe – und zwar zu einem Zeitpunkt, den ihr so aus den Spielen kaum kennt.

Spoilerwarnung! Dieser Artikel enthält mögliche Handlungsdetails zu Fallout Staffel 2.

Das Monster im Schnee von Alaska

Das Design des Shirts lässt wenig Raum für Interpretationen: Ihr seht darauf die unverkennbare, bedrohliche Silhouette einer Todeskralle, die sich vor einem Soldaten in T-45 Power Armor aufbaut. Die Umgebung: Schnee, Eis und brennende Bäume. Das ist für Fallout-Kenner ein fast eindeutiger Hinweis auf Alaska und die berühmte Operation Anchorage, in der die USA die chinesischen Invasoren zurückschlugen.

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In den meisten Spielen begegnet ihr der Todeskralle als mutierter Bestie, Jahrhunderte nach dem Krieg. Doch dieses Bild suggeriert ein völlig anderes Szenario. Es zeigt das Monster mitten in einer militärischen Operation vor dem Fall der Bomben. Das bestätigt, was bisher hauptsächlich in Text-Logs der Spiele zu finden war: Die Todeskrallen waren keine zufällige Laune der Natur, sondern gezüchtete biologische Waffen.

Wenn dieses T-Shirt tatsächlich eine Szene aus Staffel 2 vorwegnimmt, hat das massive Auswirkungen auf die Geschichte des Ghouls, auch bekannt als Cooper Howard. Wir wissen, dass er in Alaska gekämpft hat. Ein kurzer Shot im Teaser-Trailer zeigte ihn bereits entsetzt in seiner Rüstung.

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Die Community rechnet nun eins und eins zusammen: Cooper blickt in diesem Moment womöglich nicht auf den Ansturm der Chinesen, sondern auf das Werk seiner eigenen Befehlshaber.

Wenn er also Zeuge wurde, wie das US-Kommando diese monsterhaften Kreaturen auf dem Schlachtfeld entfesselte – vielleicht sogar ohne Rücksicht auf die eigenen Truppen –, erklärt das seine tiefe Desillusionierung gegenüber Vault-Tec und dem militärisch-industriellen Komplex noch besser.

Während das T-Shirt für die Fans als harter Beweis gilt, kursieren in den Kommentarspalten auf Reddit weitere, noch unbestätigte Details. Ein Nutzer erwähnt, dass der Special Effects Designer Cary Gunnar Lee angedeutet haben soll, es handele sich um eine spezifische Pre-War-Todeskralle mit dem internen Namen »Clawdius«.

Ob das Ding nun einen Namen hat oder nicht: Sicher ist jedoch, dass die Darstellung einer Todeskralle vor dem Krieg den Showrunnern viele kreative Freiheiten lässt.

Diese Kreaturen könnten sich optisch und im Verhalten von den verwilderten Nachfahren unterscheiden, die ihr aus Fallout 3, 4 oder New Vegas kennt. Und vielleicht sogar noch tödlicher sein, wenn sie nicht unter Strahlungsschäden leiden und über 200 Jahre alt sind.

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