Eigentlich erwartet die Fans von FBC: Firebreak eine traurige Nachricht. Denn Entwickler Remedy lässt den Koop-Shooter in der Welt von Control hinter sich. Es wird also langfristig keine Inhaltsupdates mehr geben. Bugfixes und nötige Gameplay-Verbesserungen sollen aber noch kommen.
Der große Knall zum Abschluss kann sich zudem sehen lassen: Firebreak bekommt nicht nur einen letzten großen Patch mit einigen neuen Inhalten, sondern wird auch günstiger. Außerdem bleiben die Server online, was das Ende irgendwie auch in einen großartigen Einstiegspunkt verwandelt. Hier erfahrt ihr alles Wichtige zu den Änderungen.
Firebreak wird nicht abgeschaltet
FBC: Firebreak war als erstes Multiplayer-Projekt ein besondere Herausforderung für Remedy, aus der der Entwickler laut eigener Aussage viel gelernt hat - auch, wenn der erhoffte Erfolg ausblieb. Nachdem der Koop-Shooter im Juni 2025 mit mäßigen Verkaufszahlen an den Start ging, endet nun der Content-Support vollends.
Allerdings veröffentlicht Remedy als großes Finale mit Open House
noch ein letztes Update mit einigen spannenden Neuerungen. Der Patch ist bereits live. Zudem bleibt der Shooter online und spielbar - wer ihn bereits gerne spielt oder neugierig geworden ist, muss also erst einmal nicht um die Zukunft von Firebreak fürchten.
13:00
Control als Ego-Shooter: Funktioniert das? | FBC Firebreak im Test
Niedrigerer Preis, Friend's Pass und mehr: Das steckt im großen Open-House-Update
Inhaltlich liefert der Patch neue Arenen für den Endless-Shift-Modus, die sich von den Schauplätzen rund um das Älteste Haus in Control inspirieren lassen.
Das sind die neuen Control-Locations
- Cafeteria (Executive Sector)
- Aircon Room (Maintenance Sector)
- Ranger HQ (Maintenance Sector)
- Turntable (Containment Sector)
- Ritual Lobby (Research Sector)
Darüber hinaus kommen spielerische Verbesserungen, Balance-Updates und Twitch Drops rund um neue Rüstungssets hinzu. Mehr dazu lest ihr direkt in den oben verlinkten Patch Notes.
Gerade für neue Spieler sind aber zwei weitere Änderungen besonders spannend. Zum einen erhält das Spiel nämlich einen Friend's Pass. Der erlaubt es euch, auch dann mit Freunden im Koop zu zocken, wenn diese den Shooter nicht besitzen.
Zum anderen wird der Preis dauerhaft auf 20 Euro (beziehungsweise 30 in der Deluxe Edition) verringert, was die Einstiegshürde noch weiter absenkt. Bis Ende März könnt ihr euch über zusätzliche 20 Prozent Rabatt auf Steam freuen.
So funktioniert der Friend's Pass
Das Ende von FBC markiert so einen überraschend guten Einstiegspunkt für Neulinge. Durch den neuen Freundschaftspass müsst ihr das Spiel schließlich nicht einmal mehr besitzen. Zockt ihr damit, gibt es aber ein paar Kleinigkeiten zu beachten:
- Mindestens eine Person muss Firebreak besitzen und kann bis zu zwei Freunde in ihre Session einladen (entweder über einen Party Code oder über die Invite-Funktion).
- Diese müssen vorher die Friend's Pass Version (namentlich Free Trial auf der Konsole) herunterladen.
- Ihr könnt dann so oft und solange zusammen spielen, wie ihr wollt, das Angebot ist nicht limitiert (egal, ob ihr mit der gleichen Gruppe oder anderen Freunden spielt).
- Friend's-Pass-Nutzer verfügen über sämtliche Gameplay Features und die Standard-Progression. Der einzige Unterschied besteht darin, dass sie eine existierende Lobby benötigen, um ein Spiel zu starten - selbst erstellen dürfen sie keine.
Im Koop-Shooter schießt ihr euch mit einem Team aus bis zu drei Spielern durch die Welt von Control, um als Spezialisten-Eingreiftruppe einen Angriff auf das Federal Bureau of Control (FBC) zu vereiteln. Dabei stellen sich euch auch übernatürliche Mächte in den Weg und ihr müsst eure Ausrüstung bestehend aus Schusswaffen, Skills und experimentellen Werkzeugen kreativ und vielfältig einsetzen, um sie zu bezwingen.
Werdet ihr FBC: Firebreak damit eine Chance geben? Schreibt es uns in die Kommentare! Bei uns blieben nach dem oben verlinkten Test gemischte Gefühle zurück, weil der Shooter eben viele der typischen Remedy-Stärken zeigt, aber insgesamt viel Potenzial liegen lässt. Für ein paar launige Ballereien mit Kumpels lohnt er sich aber trotzdem.
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