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Seite 2: F.E.A.R. 3 - Shooter-Fortsetzung mit Koop

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Koop für Krawallbrüder

Trotz Kopfschuss ist Paxton Fettel nicht nachtragend: Er bietet seinem Bruder Point Man eine Zusammenarbeit an. Fettels Absichten bleiben dabei jedoch unklar: Will auch er die Geburt verhindern oder spielt er ein doppeltes Spiel? Ungeachtet dessen ziehen die beiden ungleichen Brüder gemeinsam gegen Monster und Söldner in die Schlacht– erstmals in der Serie bietet F.E.A.R. 3 nämlich einen Koop-Modus. Zwei Spieler können so am PC im LAN oder Online, auf Xbox 360 und PlayStation 3 zusätzlich im Splittscreen-Modus die Kampagne erleben.

Doch wie Brüder eben sind, kracht es eben auch mal zwischen den beiden. Day 1 nennt den Zwei-Spieler-Modus deshalb »Divergent Coop«. Zwar stehen die Spieler auf derselben Seite, sollen sich aber auch einige Gemeinheiten antun können. Am Ende jedes Abschnitts werden (ähnlich wie in Left 4 Dead) alle Unsportlichkeiten wie Item-Klau oder unterlassene Hilfeleistung auf ein Punktekonto gerechnet. Ob diese »Unfairness-Motivation« auch klappt, muss die Praxis zeigen. Interessant klingt der Ansatz aber allemal.

» Teaser-Trailer zu F.E.A.R. 3 im großen Player

Monster von Mutti

In F.E.A.R. 3 bekommen es die Brüder (oder Point Man im Solo-Modus) nicht nur mit Klonsoldaten der Armacham Corporation, sondern auch mit allerhand Kreaturen aus Almas Horrorvisionen zu tun.

Die Scavenger sind Almas kranker Phantasie entsprungen. Die Scavenger sind Almas kranker Phantasie entsprungen.

Zwei neue hat Day 1 bereits gezeigt, den Kampfhund-ähnlichen »Scavenger« und den neue Truppen beschwörenden »Facecaster«. Das Studio verspricht außerdem das vom ursprünglichen Entwickler Monolith gewohnte hohe Niveau bei der Feind-KI beizubehalten.

Apropos KI: Ähnlich wie der KI-Regisseur aus Left 4 Dead soll auch F.E.A.R. 3 beim wiederholten Spielen immer wieder anders verlaufen. So sorgt das neue »Generative Scare System« dafür, dass Feinde an anderer Stelle auf die Spieler lauern oder Alma-Halluzinationen mal auftreten, beim nächsten Durchgang aber auch einfach ausbleiben.

Eine weitere Gefahr droht dem Duo von Almas Schwangerschaft selbst. Denn die Wehen der Geister-Mutter zerlegen durch ihre Telepathie-Kräfte auch zunehmend das ohnehin schon bröckelnde Fairport, reißen Löcher in die Realität und überfluten die Trümmerwüste mit Monstern. Was Mütter schon lange wissen, müssen Paxton und Point Man so auf die harte Tour herausfinden: Geburtswehen sind die Hölle.

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