Seit fast 10 Jahren sitzen Fans von Fluch der Karibik auf dem Trockenen. Doch es wird bereits seit geraumer Zeit an einem sechsten Teil der Piraten-Reihe gearbeitet. Auf der diesjährigen D-23 von Disney ließ sich der Produzent Jerry Bruckheimer etwas in die Karten schauen und verrät, wie es um das Comeback von Johnny Depp steht.
Johnny Depp könnte als Jack Sparrow zurückkehren
Wie Jerry Bruckheimer gegenüber Deadline preisgibt, befindet sich Johnny Depp aktuell in Gesprächen
für ein mögliches Comeback. Nebenbei wird mit Hochdruck an einem Drehbuch gearbeitet. Der 82-jährige Produzent hofft dabei, dass er und sein Team es schaffen eine Fortsetzung auf das Wasser zu bekommen.
Deadline will von zuverlässigen Quellen ebenfalls erfahren haben, dass Depps ikonischer Pirat Jack Sparrow nur eine Nebenrolle spielen wird. Im Fokus steht Margot Robbies neue Protagonistin, obwohl 2022 ein neues Filmprojekt mit ihr auf Eis gelegt wurde. Doch Bruckheimer stellte schon damals klar, dass die 36-jährige Schauspielerin weiterhin mit dem Franchise verbunden bleibt und das Konzept noch in irgendeiner Form Verwendung finden wird.
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Der Release von Pirates of the Caribbean 5 ist schon 9 Jahre her
Anfang Februar 2026 wurden ebenfalls Gerüchte laut, dass sich Fluch der Karibik 6 um Sparrows Sohn drehen könnte. In einem Interview mit Entertainment Tonight gab Bruckheimer aber eher Hinweise darauf, dass Margot Robbie als neue Piratin an Deck gehen wird. In welche Richtung der Film sich letztendlich entwickelt, bleibt wohl noch abzuwarten.
Dass Disney an Fluch der Karibik 6 festhält, ist jedoch kein Wunder, wenn man sich die Zahlen der Reihe einmal anschaut. Gemeinsam haben die Filme etwa 4,5 Milliarden US-Dollar eingespielt. Selbst der umsatzschwächste letzte Streifen Salazars Rache nahm bei einem geschätzten Budget von 230 Millionen Dollar immer noch 794,86 Millionen Dollar ein.
Johnny Depp kehrt nach einer dreijährigen Pause am 13. November 2026 in die deutschen Kinos zurück. Dann spielt er im festlichen Film Ebenezer den schrulligen Weihnachtshasser Ebenezer Scrooge, den viele von uns bestimmt noch aus der Kindheit und der Geschichte von Charles Dickens kennen.
Zuvor sorgte Depps Hollywood-Skandal mit und um seine Ex-Ehefrau Amber Heard für enorm viele negative Schlagzeilen. Infolgedessen wurde er sogar aus dem dritten Teil der Phantastische-Tierwesen-Reihe herausgestrichen und in seine Fußstapfen als Gellert Grindelwald trat Mads Mikkelsen (Rogue One, Doctor Strange).
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