Die letzten Wochen dürften eine rasante Achterbahn der Gefühle für das Team hinter Game Two gewesen sein. Nachdem die Zusammenarbeit mit ZDFneo ein bitteres Ende fand, blieb nur noch wenig Budget für das Team aus etwa 20 Mitarbeitenden. Game Two schrumpfte auf nur noch fünf Beteiligte.
Vor wenigen Tagen jedoch trat überraschend die MediaMarktSaturn-Gruppe auf den Plan, um das Format zu retten. Gemeinsam mit der Tochter-Marke Xperion schreitet die Gaming-Sendung nun doch in eine hoffnungsvollere Zukunft. Doch was bedeutet das für das Team? Wir haben nachgefragt.
»Ziel ist es, bekannte Gesichter zurückzuholen«, aber...
Wir haben mit Katharina Klug gesprochen. Sie ist Referentin der Geschäftsleitung der Beans Entertainment GmbH, unter der Game Two produziert wird.
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The Day Before: Die wahre Geschichte geht viel tiefer - mit Maurice und Game Two
Sie bestätigt uns noch einmal, dass am anfänglichen Plan, das Format mit fünf Mitarbeitenden in Eigenregie weiterzuführen, erst einmal festgehalten wird.
Die Kooperation mit MediaMarktSaturn und dem Xperion ändert zunächst nichts an dieser Teamaufstellung. Das ist auch so mit unserem neuen Partner abgestimmt. Eine Vergrößerung des Teams ist damit aktuell also nicht verbunden.
Aber bevor ihr jetzt traurig Linkin Park auflegt und euch einen Eimer Eis aus dem Tiefkühler holt: Das soll nicht so bleiben. Zwar haben einige der ehemaligen Beschäftigten erfreulicherweise bereits neue berufliche Wege einschlagen können, weg vom Game-Two-Fenster sind sie aber möglicherweise nicht.
Unser Ziel ist es, langfristig auch bekannte Gesichter zurückzuholen, sobald die Rahmenbedingungen dies ermöglichen. Die aktuelle Kooperation erlaubt uns dafür noch nicht die nötigen Kapazitäten, sie ist aber ein wichtiger Startpunkt.
Ihr merkt: Der neue Sponsor mag zwar für eine Menge Planungssicherheit sorgen, es muss aber nach wie vor klug gehaushaltet werden. Das ist auch einer der Gründe, weshalb Game Two nach wie vor auf Unterstützung aus der Community angewiesen ist.
Katharina Klug erklärt uns, dass die neue Kooperation vor allem strategischer Natur ist und den Neustart des Formats erheblich erleichtert, seine inhaltliche Handschrift aber beibehalten werden sollte.
Die Beiträge der Unterstützerinnen und Unterstützer aus der Community seien deshalb als zentraler Teil der Finanzierung für Game Twos Fortbestand weiterhin unverzichtbar und sicherten die redaktionelle Freiheit und Zukunft des Formats.
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