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Seite 2: Gamescom-Fazit - So funktioniert die Xbox One

Automatische Anmeldung mit Kinect

Bei der Xbox war die Anmeldung mehrerer Spieler nicht immer ganz unproblematisch. Diese Aufgabe kann bei der Xbox One Kinect übernehmen. Stellt sich ein zweiter Spieler vor die Kamera, wird er automatisch erkannt und angemeldet. Das funktioniert für bis zu sechs Personen gleichzeitig. Ebenfalls cool: Sagt ein Spieler: »Xbox go to Achievements« oder »Xbox: go to friends« wird seine Achievement- oder Freundesliste angezeigt, meldet sich der andere Spieler zu Wort, entsprechend seine Übersichten.

Xbox One - Analyse-Video zu Kinect 2.0 1:46 Xbox One - Analyse-Video zu Kinect 2.0

Kinect erkennt die Stimme und ordnet sie automatisch zu. Wer seine Xbox One zukünftig über HDMI an AV-Receiver und/oder Fernseher anschließt, kann auch diese Geräte mit Sprachbefehlen (z.B. »Xbox: schalte auf stumm« oder »Xbox: Lautstärke hoch«) steuern. Jede Eingabe kann noch innerhalb von ein paar Sekunden abgebrochen werden - das soll verhindern, dass ungebetene Zwischenrufer die Xbox ausschalten oder sonstigen Schabernack treiben.

Spielvideos für alle

Die Xbox One zeichnet zu jeder Zeit die jeweils letzten 30 Sekunden Spielmaterial auf und bastelt daraus ein hochauflösendes 720p-File - den Befehl »Xbox: Record that« (»Xbox, nimm das auf«) vorausgesetzt. Dieses File lässt sich dann mit dem sogenannten »Upload Studio« bearbeiten und anschließend über Xbox Live hochladen.

Xbox One - Gamescom 2013 - Offizielles Video zum Showcase Briefing 34:46 Xbox One - Gamescom 2013 - Offizielles Video zum Showcase Briefing

Schade: Auf einen USB-Stick oder eine externe Festplatte kann man die Spieleclips nicht ziehen. Dafür lassen sich aber andere Apps mit dem Kommando »Xbox: Snap!« an das aktuelle Bild andocken, das Spiel schaltet dann in eine Art Splitscreen-Modus. So kann man zukünftig zum Beispiel links sein aktuelles Spiel weiterzocken und gleichzeitig rechts die Freundesliste betrachten oder ein TV-Programm im Auge behalten.

Was mit Kinect in Sachen Bewegungssteuerung möglich ist, sehen wir in einer weiteren Demo. Ein Microsoft-Mitarbeiter spielt den »Reflex«-Shooter und weicht mit Bewegungen des Oberkörpers gegnerischen Projektilen aus. Kurz an die Stirn tippen aktiviert eine X-Ray-Sicht, außerdem kann man mit dem Finger auf den Bildschirm zielen und dann per Sprachbefehl Raketen verschießen. Die Erkennung klappt fast zeit

Und wann kommt das Ding jetzt endlich raus? Diese Frage stellen wir auch Phil Spencer am Ende unseres Gesprächs. "Es wird nicht mehr allzu lange dauern, bis wir das Erscheinungsdatum bekannt geben", antwortet der Microsoft-Manager. Viel Zeit bleibt auch nicht mehr, bis zum November ist es nicht mehr lange hin.

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