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Geforce RTX 2070 Max-Q im Test und Vergleich mit Desktop RTX 2070

Nvidias RTX 2070 ist sehr flott, aber gilt das auch für die mobile Notebook-Variante? Wir haben sie im XMG Neo 15 getestet, inklusive Raytracing.

von Nils Raettig,
27.06.2019 13:55 Uhr

Um die mobile Max-Q-Variante der Geforce RTX 2070 zu testen, nutzen wir das XMG Neo 15.Um die mobile Max-Q-Variante der Geforce RTX 2070 zu testen, nutzen wir das XMG Neo 15.

Notebooks für Spieler werden nicht nur immer schneller, sondern immer schlanker. Das gilt auch für Geräte mit Nvidias mobilen RTX-Grafikkarten wie der Geforce RTX 2070 Max-Q. Aber kann so eine Notebook-Grafikkarte mit der gleichnamigen Desktop RTX 2070 mithalten?

Im Falle der Geforce RTX 2080 haben wir uns das bereits näher angesehen (siehe den folgenden Link), jetzt folgt ein genauerer Blick auf die Geforce RTX 2070 Max-Q.

Nvidia Geforce RTX 2080 Mobile - Die bislang schnellste Notebook-GPU im Test

Der Zusatz »Max Q« steht dabei für leicht niedriger getaktete Modelle mit geringerer Verlustleistung, die auf Kosten von etwas Performance insgesamt kompaktere und leisere Spieler-Notebooks ermöglichen sollen.

Testkandidat XMG Neo 15

Die flachen, optomechanischen Schalter des Notebooks ermöglichen relativ leises, aber präzises Tippen mit gut spürbaren Feedback. Eine RGB-Beleuchtung gehört ebenfalls zur Ausstattung.Die flachen, optomechanischen Schalter des Notebooks ermöglichen relativ leises, aber präzises Tippen mit gut spürbaren Feedback. Eine RGB-Beleuchtung gehört ebenfalls zur Ausstattung.

Um eine mobile GPU testen zu können, braucht es das passende Drumherum in Form eines Notebooks. In diesem Fall nutzen wir das 22 mm flache XMG Neo 15 von Schenker Technologies, das nur etwa zwei Kilogramm auf die Waage bringt und damit bequemes Mitnehmen erlaubt.

In der Grundkonfiguration mit einer Geforce GTX 1660 Ti, 8,0 GByte RAM und 256 GByte SSD ist es ab 1.599 Euro zu haben. Die folgende Konfiguration unseres Testgeräts schlägt dagegen derzeit mit 2.093 Euro zu Buche (ohne Betriebssystem).

  • Prozessor: Core i7 9750H (6C/12t, 2,6 - 4,5 GHz)
  • Grafikkarte: Geforce RTX 2070 Max-Q (8,0 GByte VRAM)
  • Display: 15,6 Zoll (Full HD, 144 Hertz, IPS)
  • RAM: 16,0 GByte DDR4-2666
  • SSD: 500 GByte Samsung SSD 970 Evo Plus (NVMe, PCIe 3.0 x4)
  • Gewicht: 2,0 Kilogramm
  • Abmessungen: 359 x 243 x 22 mm (B x T x H)

2070 Max-Q Vergleich mit RTX 2070 Desktop

Der Gegenspieler der mobilen RTX 2070 ist in diesem Fall die MSI Geforce RTX 2070 Armor 8G für normale Desktop-PCs.Der Gegenspieler der mobilen RTX 2070 ist in diesem Fall die MSI Geforce RTX 2070 Armor 8G für normale Desktop-PCs.

Um die Leistung der RTX 2070 Max-Q im XMG Neo 15 zu beurteilen, haben wir Benchmarks in den aktuellen Raytracing-Titeln Battlefield 5 und Metro Exodus erstellt.

Dabei tritt die mobile GPU gegen die MSI RTX 2070 Armor 8G an, die wir auf unserem Grafikkarten-Testsystem mit Core i7 8700K laufen lassen.

Der 8700K verfügt genau wie die CPU aus dem Neo 15 (Core i7 9750H) über sechs Kerne, taktet unter Spielelast mit 4,3 GHz aber deutlich höher.

Im Falle des Core i7 9750H messen wir dagegen je nach Spiel und Auflösung Werte zwischen 3,0 und 3,9 GHz, wobei die wirklich stark belasteten Kerne eher im Bereich von 3,0 bis 3,4 GHz liegen.

Bei der Betrachtung der Benchmarks ist das mit zu berücksichtigen, was gleichermaßen für die Taktrate der 2070-GPU gilt, auf die wir im folgenden Abschnitt näher eingehen.

Die Anschlussvielfalt des Neo 15 kann sich sehen lassen: Neben einem LAN-Port und USB 3.1 vom Typ-C sind unter anderem zwei Mini-Displayports, ein HDMI-Anschluss und separate Buchsen für Headset und Mikrofon vorhanden.Die Anschlussvielfalt des Neo 15 kann sich sehen lassen: Neben einem LAN-Port und USB 3.1 vom Typ-C sind unter anderem zwei Mini-Displayports, ein HDMI-Anschluss und separate Buchsen für Headset und Mikrofon vorhanden.

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