RTX 2070 Max-Q Benchmarks
Battlefield 5, Full HD
Ultra, DirectX 12, Singleplayer
- Raytracing aus
- Raytracing Ultra
- 0,0
- 24,0
- 48,0
- 72,0
- 96,0
- 120,0
In unserem offenen Testaufbau messen wir für die RTX 2070 Armor 8G von MSI Taktraten im Bereich von 1.800 MHz - da kann die Notebook-Variante nicht mithalten.
Auf unserem Testgerät war das Profil »Enthusiast« voreingestellt (über die Software »Command Center« änderbar). Damit liegen die Taktraten der RTX 2070 Max Q im Bereich von etwa 1.350 MHz.
In Battlefield 5 hat die Desktop-Variante der RTX 2070 dadurch einen Vorsprung im Bereich von etwa 25 bis 30 Prozent. In Metro Exodus sind es sogar 30 bis 45 Prozent.
Standardmäßig soll laut Hersteller dagegen das Profil »Ausbalanciert« mit niedrigeren Taktraten aktiv sein, was etwas weniger Leistung, aber auch eine leisere Geräuschkulisse bedeuten dürfte.
Wählen wir stattdessen das Profil »Overboost«, rückt die RTX 2070 Max-Q dank klar höherer Taktraten im Bereich von 1.550 MHz deutlich näher an die Desktop-Variante heran. Einen komfortablen Vorsprung behält letztere aber dennoch.
Das Aktivieren von Raytracing trifft beide GPUs gleichermaßen hart, zumindest auf der Stufe »Ultra«. In Full HD kommt der RTX 2070 Max-Q aber zumindest noch auf spielbare Werte im Bereich von 40 bis 45 fps.
Metro Exodus, Full HD
Ultra, DirectX 12
- Raytracing aus
- Raytracing Ultra
- 0,0
- 20,0
- 40,0
- 60,0
- 80,0
- 100,0
Hohe Performance, hohe Temperatur
Die RTX 2070 Max-Q liefert im XMG Neo 15 sehr hohe Spieleleistung, auch wenn sie durch das begrenzte Platzangebot in dem schmalen Gehäuse und die damit einhergehenden Folgen für die entstehende Abwärme klar langsamer als das Desktop-Pendant ist.
Ohne Abstriche in Sachen Lautstärke und Temperaturen ist das aber auch trotz Nvidias Max-Q-Ansatz nicht realisierbar. Die Kerne der CPU liegen unter Spielelast gerne oberhalb von 90 Grad, im Overboost-Modus ist auch die GPU nicht mehr weit von den 90 Grad entfernt.
Sehr mobil, aber beim Spielen laut
Entsprechend schnell müssen sich die flachen Lüfter im Gehäuse drehen - und das hört man. Aus 30 Zentimetern Abstand messen wir bereits im Enthusiast-Modus Werte von etwa 55 db(A), wobei sich die Geräuschkulisse im Overboost-Modus immerhin nur noch geringfügig erhöht.
Messungen im Profil »Ausbalanciert« konnten wir aus Zeitgründen nicht erstellen, das Notebook dürfte dann aber ein Stück leiser (und langsamer) zu Werke gehen. Zur Not ebenfalls eine Möglichkeit: Die fps begrenzen und/oder die Grafikdetails reduzieren, um CPU und GPU zu entlasten.
Ohne gewisse Kompromisse geht es also auch mit Nvidias mobilen RTX-GPUs im Notebook-Segment nicht - auch wenn zu bedenken ist, dass die Ergebnisse in anderen Laptops deutlich anders ausfallen können.
10:29
Grafikkarten Vergleich - Nvidias neue Geforce RTX für Notebooks gegen die Desktop-Modelle

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