Gunnars E3-Tagebuch: Springfield in Los Angeles

Die USA im Simpsons-Wahn: 20th Century Fox baut kurz vor dem Start des Kinofilms zur Serie ganze Supermärkte nach dem Zeichentrick-Vorbild um.

von Gunnar Lott,
11.07.2007 13:05 Uhr

Weil Ende Juli der Simpsons-Film anläuft, dreht die Marketingmaschine in den Staaten auf Hochtouren. Die coolste Aktion in diesem Rahmen: Landesweit hat man einige 7-11-Supermärkte (so verbreitet wie bei uns Aldi) zu Kwik-E-Marts umgebaut, Kwik-E ist der Supermarkt von Springfield, wie er auch in der Fernsehserie vorkommt.

Auf dem Weg

Wir sind auf dem Weg vom Flughafen zufällig an einem vorbei gekommen und haben uns (Simpsons-Fans, die wir Redakteure nun mal sind) das Ding genau angeschaut. Cool! Falls Sie zufällig in der Nähe sind: Die Adresse ist Venice Avenue, 11143, Santa Monica, Kalifornien.

Fiese Donuts

Nicht nur, dass der Verkäufer an der Kasse ein Abu-Schild trägt, es gibt auch Simpsons-typische Waren. Hier: die fiesen Donuts, die nicht nur oben drauf rosa Zuckerguss haben – unten drunter ist auch noch eine Zuckerkruste. Genug Kalorien, um eine Kleinstadt eine Woche lang zu ernähren.




Schnäppchen

Und Witzchen, Witzchen, Witzchen: „Kaufen Sie drei originale Simpsons-Tassen für den Preis von… dreien!“ Der Laden ist voll von kleinen Gags und Anspielungen, ein Fest für Fans.


Gewagtes Experiment

Die Kollegen unserer Schwesterzeitschrift GamePro (André und Kai) haben sich mutigerweise auf ein Experiment mit den Nahrungsmitteln eingelassen. André verzehrt einen mächtigen Donut, Kai schlürft ein zuckriges Squishie.






Bank von Springfield

Unser Lieblingsgag war das Plaket über einem (echten) Geldautomat: „Bank von Springfield. Seit 1945 setzen wir Dezimalkommata an die falschen Stellen.“






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