Diesen Gaming-Hardware-Hersteller gibt es schon seit 2015 aber kaum jemand kennt ihn: Ich habe sein neuestes Peripherie-Lineup ausprobiert

Ich habe die neuesten Gaming-Headsets und Peripheriegeräte von Hator ausprobiert. Welche Modelle überzeugen und wo die Schwächen liegen.

»Nur mal kurz ausprobieren« kann bei drei Gaming-Headsets, einer Tastatur und einer Maus, schnell mal ausarten. Aber ich habe das mit der neuen Peripherie eines eher unbekannten Herstellers gemacht. (Bildquelle: Hator, NeleGS Tech) »Nur mal kurz ausprobieren« kann bei drei Gaming-Headsets, einer Tastatur und einer Maus, schnell mal ausarten. Aber ich habe das mit der neuen Peripherie eines eher unbekannten Herstellers gemacht. (Bildquelle: Hator, Nele/GS Tech)

Ich habe mir die fünf neuesten Produkte des ukrainischen Herstellers Hator angesehen und kann sagen, dass das neue Line-up gelungen ist. Alle Geräte funktionieren kabellos via Funk oder Bluetooth oder auch per Kabel.

Tri-Konnektivität: Ein Standard, der immer beliebter wird.

Preislich bewegen sich die Neuvorstellungen in einer niedrigen bis mittleren Preiskategorie. Gleichzeitig siedeln sie sich in Bezug auf die Leistung im Bereich der gehobenen Mittelklasse oder Highend an.

Die neuesten Gaming-Headsets von Hator

Bei den drei neuen, kabellosen Gaming-Headsets wird schnell deutlich, an welche Spieler sich diese in Bezug auf die Optik und Funktionen richten.

Wir haben mit dem Hypergang 3 Wireless ein klassisches Gaming-Headset, das optisch an das HyperX Cloud III Wireless oder das Logitech G Pro X erinnert.

Weiterhin bietet das Phoenix 2 Wireless mehr Komfort für unterwegs und liefert ein Hartschalenetui mit. Hier scheint man sich am Asus ROG Strix Go 2.4 orientiert zu haben. Es ist das einzige der drei Gaming-Headsets von Hator, das sich falten lässt. Nur so passt es in das Etui.

Die drei neuen Gaming-Headsets kosten unterschiedlich viel und sprechen spezielle Spielertypen an. (Bildquelle: Nele WobkerGS Tech) Die drei neuen Gaming-Headsets kosten unterschiedlich viel und sprechen spezielle Spielertypen an. (Bildquelle: Nele Wobker/GS Tech)

Das Hyperpunk 3 Wireless hat sich offenbar einiges von Sony-Headsets wie dem Inzone H5 (Test) abgeguckt, kostet aber bloß halb so viel.

Gemeinsam haben alle drei, dass die Mikrofone abnehmbar, aber nicht besonders gut im Übertragen der Sprache sind. Sie klingen wie ein Telefon oder Radio. Insbesondere das Hyperpunk 3 Wireless kann in der Hinsicht nicht empfohlen werden, dafür hat es jedoch einen überraschend guten Transparenzmodus.

Dieser ermöglicht, dass ich per Knopfdruck weniger von meiner Umgebung abgeschottet bin.

Des Weiteren ziepen die gummiartigen Kunstlederpolsterbezüge der drei Gaming-Headsets beim Auf- und Absetzen an den Haaren – ein wenig wie bei manchen VR-Brillen.

Die Funk-Dongles sind groß und klobig, was einerseits den Vorteil hat, dass sie nicht so schnell verloren gehen können, wer jedoch wenig Platz um die Steckplätze am Rechner herum hat, könnte hier bereits abgeschreckt sein.

Der T-förmige USB-C-Dongle kann jeweils direkt an den PC geschlossen oder in den USB-A-Dongle als Adapter eingesteckt werden. Wem das beides nicht gefällt, kann aber auch einfach die Bluetooth-Verbindung benutzen.

Beim kurzen Anspielen mit Doom: The Dark Ages beweisen alle drei Modelle eine solide Ortung und Tiefenwahrnehmbarkeit.

Hator Phoenix 2 Wireless: Einmal zum Mitnehmen, bitte!

Beim Phoenix 2 Wireless wird schon beim Auspacken deutlich, an welche Hauptzielgruppe sich das Gaming-Headset richtet. In einer Hartkartonschachtel finden wir zunächst ein stoffbezogenes Schalenetui mit einer stabilen Trageschlaufe daran. Alles klar, ich kann das Teil also wunderbar überall mithinnehmen.

Technische Daten zum Phoenix 2 Wireless

  • Verbindung: Kabellos via Bluetooth oder 2,4 GHz-Funk-Dongle, Kabel
  • Treiber: 40 Millimeter Neodym
  • Frequenzgang: 10 Hz bis 44 kHz
  • Impedanz: 16 Ohm
  • Akkulaufzeit: 75 Stunden mit Bluetooth, 40 Stunden mit Funk
  • Ladezeit: 4 Stunden
  • Gewicht: 300 Gramm
  • ANC: Jepp

Für nicht einmal 110 Euro wird uns eine wirklich praktikable Lösung geboten, mit der nicht nur Weltenbummler etwas anfangen können. In Spielen wie Doom: The Dark Ages, wo derbe, dreckige Bässe im Vordergrund stehen, begeistert das Phoenix 2 Wireless im Rahmen seiner Preisklasse kompromisslos.

Video starten 8:37 Doom: The Dark Ages ist so Metal wie nie!

Auch Stücke wie Dark, Twisted and Cruel aus Alan Wake II oder ähnlich benannte Titel wie Sick and Twisted von Six Feet Under überzeugen in Kombination mit dem Gaming-Headset.

Anders sieht es jedoch mit zarteren Klängen aus: Bei einer Coverversion des John-Lennon-Songs Imagine, von A Perfect Circle, kamen die Hi-Hats beispielsweise etwas unsauber raus. Ein ähnliches Klangbild ergibt sich bei Hammerfalls The Dragon Lies Bleeding und auch bei Silfur-refur von Sólstafir.

Meiner Meinung nach liefert Hator hier aber ein wirklich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere für mobile Spieler.

Hator Hyperpunk 3 Wireless: Einmal in günstig, bitte!

Das Hyperpunk 3 Wireless ist ein echtes Schnäppchen. Für knapp 70 Euro bekommen Käufer ein kabelloses Gaming-Headset mit Dreifachanbindung via 2,4-GHz-Funk, Bluetooth oder auch Kabel. Am Kabel kann das Gerät beim Laden weiterbenutzt werden.

Technische Daten zum Hyperpunk 3 Wireless

  • Verbindung: Kabellos via Bluetooth oder 2,4 GHz-Funk-Dongle, Kabel
  • Treiber: 40 Millimeter Neodym
  • Frequenzgang: 10 Hz bis 44 kHz
  • Impedanz: 16 Ohm
  • Akkulaufzeit: 70 Stunden mit Bluetooth, 35 Stunden mit Funk
  • Ladezeit: 2 Stunden
  • Gewicht: 250 Gramm
  • ANC: Jepp

Generell macht Hator hier deutlich, dass es keinen wirklichen Grund gibt, das Headset abzusetzen. Die Tonausgabe schlägt sich für 70 Euro wirklich gut.

Besonders beeindruckt hat mich, wie tapfer sich das Hyperpunk 3 Wireless bei hoher Lautstärke mit Kataklysms At the Edge of the World oder auf Tools The Pot geschlagen hat. Die Hi-Hats klangen bei ersterem zwar etwas zu spitz, das fällt aber nur auf, wenn man darauf achtet.

Lediglich beim Dudelsack-Härtetest mit AC/DCs It's A Long Way To The Top und mit Led Zeppelins Becken-Härtetest Misty Mountain Hop geht dem Hyperpunk 3 Wireless die Luft aus. Allerdings sind beide Songs eben auch ziemlich herausfordernd.

Das Modell bietet eine solide ANC-Funktion, die für ein Gaming-Headset in dieser Preisklasse eher selten ist. Mit spezialisierten ANC-Kopfhöreren kann sie aber nicht mithalten.

Die Geräuschunterdrückung funktioniert hier am effektivsten bei konstanten, tiefen Geräuschen wie dem Brummen von Lüftern oder dem Rauschen von Straßenverkehr. Wenn Menschen im Hintergrund reden oder auch die Geräusche meiner Tastatur kommen aber dennoch gelegentlich durch.

Bei aktiviertem ANC verändert sich der Klang leicht, wobei die Bässe etwas verstärkt werden.

Ebenfalls hören lassen kann sich der Transparenzmodus. Ist dieser eingeschaltet, fällt es mir leichter, meine Umgebung wahrzunehmen. Jedoch klingen die Töne etwas künstlich. Dennoch erfüllt der Modus seinen Zweck.

Wie gut der Transparenzmodus im Vergleich zu dem von anderen Gaming-Headsets ist, lässt sich kaum aussagekräftig bewerten, da es in diesem Preisbereich im Gaming-Bereich wenig nennenswerte Alternativen gibt.

Wer ein extrem preiswertes Gaming-Headset sucht und das Mikrofon nur sparsam im Einsatz hat, wird mit dem Hyperpunk 3 Wireless super zufrieden sein.

Hator Hypergang 3 Wireless: Gib' mir Gaming!

Video starten 0:33 Hator Hypergang 3 Wireless: Neues Gaming-Headset will die Mittelklasse aufmischen

Das letzte Modell ist dasjenige, das wohl am ehesten die klassischen PC-Spieler ansprechen dürfte. Das kabellose Gaming-Headset kommt mit RGB-beleuchtetem Hator-Schriftzug, abnehmbarem Mikrofon und ebenfalls mit Dreifachanbindung.

Technische Daten zum Hypergang 3 Wireless

  • Verbindung: Kabellos via Bluetooth oder 2,4 GHz-Funk-Dongle, Kabel
  • Treiber: 40 Millimeter Neodym
  • Frequenzgang: 10 Hz bis 44 kHz
  • Impedanz: 16 Ohm
  • Akkulaufzeit: 40 Stunden mit Bluetooth, 20 Stunden mit Funk
  • Ladezeit: 3 Stunden
  • Gewicht: 330 Gramm
  • ANC: Jepp

Ähnlich wie das JBL Quantum 910P (Test) hat es Headtracking. Den Sinn dieser Funktion habe ich bereits bei dem Test zum JBL-Headset angezweifelt, aber wer so etwas möchte, bekommt es hier zu einem Bruchteil des Preises vom Konkurrenzprodukt.

Weitere Features sind ein ordentliches ANC und, worauf es in erster Linie ankommt, einen satten Sound.

Der Klang ist zumindest für den kleinen Preis gut. Wardruna klingt mit Voluspá ebenso stimmungsvoll in meinen Ohren wie Bloodywoods Endurant. Bei letzterem hätte ich mir allerdings einen etwas druckvolleren Bass gewünscht.

Bei Doom: The Dark Ages klang der Bass für mich ebenfalls nicht so überzeugend und auch dieses Headset hat ein Problem mit Hi-Hats.

Die Akkulaufzeit beträgt im Bluetooth-Betrieb rund 40 Stunden, mit Funk nur halb so viel. Diese Herstellerangaben kann ich grob bestätigen. Ist der Akku leer, braucht das Gerät ungefähr drei Stunden, um wieder vollständig aufgeladen zu werden.

Aus Preis-Leistungs-Sicht würde ich das günstigere Hyperpunk-Headset gegenüber dem Hypergang klar bevorzugen.

Kabellose Gaming-Maus: Hator Quasar 3 Ultra 8K Wireless

Optisch könnte sich Hator hier etwas von der Logitech G Pro 2 Lightspeed abgesehen haben. (Bildquelle: Nele WobkerGS Tech) Optisch könnte sich Hator hier etwas von der Logitech G Pro 2 Lightspeed abgesehen haben. (Bildquelle: Nele Wobker/GS Tech)

Die Hator Quasar 3 Ultra 8K ist, wie das 8K im Namen bereits andeutet, eine Hochleistungs-Gaming-Maus mit 8.000 Hertz. Was im Namen hingegen nicht steckt, sind die 30.000 DPI des optischen PixArt Paw3950 Sensors.

Technische Daten zur Quasar 3 Ultra 8K

  • Verbindung: Kabellos über Bluetooth 5.4, Kabel
  • Sensor: PixArt Paw3950 Optical
  • DPI: 30.000
  • Schalter: 100M Optical Yellow
  • Polling-Rate: 8.000 Hertz (mit und ohne Kabel)
  • Akkulaufzeit: 52 Stunden
  • Ladezeit: 3 Stunden
  • Gewicht: 65 Gramm
  • Hinweis: Software nur bei Windows nutzbar

Die Maus hat gute Gleiteigenschaften und keine Probleme auf dem Mauspad oder auf Holz und Stoff. Ersatzgleitfüße sind im Lieferumfang enthalten.

Ich mag das volle, punktgenaue Klickfeedback. Insbesondere beim Doom-Spielen fühlte sich das unheimlich befriedigend an.

Der Klang ist eher tief, aber die Maustasten klingen leicht unterschiedlich. Das ist für mein Empfinden zwar nicht unbedingt negativ, könnte manche aber vielleicht stören.

Video starten 0:15 Neue Gaming-Maus verspricht Polling-Rate von 8.000 Hertz, 30.000 DPI und ein Gewicht von 65 Gramm

Die vordere Daumentaste könnte etwas präziser sein. Sie klickt sich nicht so knackig wie beispielsweise die der Logitech Pro Superlight.

Das Mausradfeedback ist angenehm, allerdings zieht die Gummierung Schmutz an, vor allem Katzenhaare und Staub. Ansonsten kann ich nichts bemängeln. Die Präzision ist gut, der Preis angemessen.

Die Maus ist für mittelgroße, rechte Hände angedacht, die sich auf weichen, glatten Oberflächen wohler fühlen, als auf raueren, und den Palm-Grip mögen. Ein nettes, optisches Highlight ist die Unterbodenbeleuchtung am unteren Po des Geräts.

Weitere Gaming-Mäuse findet ihr in unserer großen Kaufberatung mit Nagern in allen Preisklassen:

TKL-Gaming-Tastatur: Hator Rockfall 3 TKL Wireless

Rockfall 3 mit Karton Die Hator Rockfall 3 TKL Wireless ist überaus gelungen und überzeugt mit einem gesunden Preis-Leistungs-Verhältnis. (Bildquelle: Nele Wobker/GS Tech)

Tastenkappen Im Lieferumfang enthalten sind Tastenkappen, die verschiedene Layouts ermöglichen. (Bildquelle: Nele Wobker/GS Tech)

Das Beste zum Schluss: Von allen Hator-Produkten hat mir die Tastatur am besten gefallen.

Sie hat zwar bloß ein Kunststoffgehäuse, in Kombination mit den PBT-Keycaps, den vorgeschmierten Schaltern und einem Dämmsystem gibt dieses aber einen recht angenehmen, hohlen thocky Klang von sich.

Technische Daten der Rockfall 3 TKL Wireless

  • Verbindung: Kabellos via Bluetooth 5.3 oder 2,4 GHz-Funk, Kabel
  • Schalter: Vorgeschmierte Hator Aurum mechanical Switches (linear)
  • Polling-Rate: 1.000 Hertz
  • Hot-Swap: Ja, für 3- und 5-Pin
  • Akkulaufzeit: 160 Stunden (Herstellerangabe)
  • Ladezeit: 8 Stunden (Herstellerangabe)
  • Größe: 364 x 144 x 44 Millimeter
  • Gewicht: 943 Gramm

Im beliebten TKL-Format kommt die Tastatur mit einigen sinnvollen Features, wie Hot-Swap, inklusive Tastengreifer und Dreifachanbindung mit Bluetooth, 2,4-GHz-Funk und Kabel.

Kabellos im Einsatz hält der Akku rund 160 Stunden durch (Herstellerangabe). Um ihn wieder vollständig zu laden, benötigt es rund acht Stunden.

Wer die Tastatur mit auf Reisen nimmt oder schlichtweg nie benutzt, kann den Funk-Dongle praktischerweise innerhalb des Schreibbretts auf der Unterseite verstauen.

Ein Detail, das kabellose Tastaturen meiner Meinung nach viel zu selten mitdenken.

Gehäuse Das Gehäuse ist aus sauber verarbeitetem Kunststoff. (Bildquelle: Nele Wobker/GS Tech)

Verbindung Auf der Rückseite können wir zwischen den drei Verbindungsarten wechseln. (Bildquelle: Nele Wobker/GS Tech)

Kabeladapter Der Funk-Dongle kann wahlweise über eine Kabelverlängerung angeschlossen werden. (Bildquelle: Nele Wobker/GS Tech)

Trotz des TKL-Formats ist diese Tastatur nicht so kompakt, wie man meinen könnte. Ähnlich einiger Keychron-Tastaturen hat sie nämlich einen Rahmen um die Tastenfelder herum.

Wer es richtig knackig-kompakt möchte, wird aber ohnehin nicht bei TKL, sondern eher bei noch kürzeren Formaten landen.

Anders als die Hator-Maus begnügt sich die Rockfall 3 TKL Wireless mit 1.000 Hertz Polling-Rate und wisst ihr was? Mehr braucht es in den allermeisten Fällen auch nicht.

Hator stellt neben Peripherie zum Spielen unter anderem Mauspads her. (Bildquelle: Nele WobkerGS Tech) Hator stellt neben Peripherie zum Spielen unter anderem Mauspads her. (Bildquelle: Nele Wobker/GS Tech)

Wie schon erwähnt, bietet das Gerät auch Hot-Swap. Dieses ist für mechanische 3- und 5-Pin-Schalter konzipiert.

Weitere Anpassungen können am Layout vorgenommen werden. Ein multilinguales Tastenkappen-Set liegt bei. Dieses soll Nordic, DE, FR, BE, UK, IT und ES ermöglichen.

Die Tastatur ist kompatibel mit Windows, macOS, Linux und ChromeOS.

Wer eine kabellose Gaming-Tastatur mit all diesen positiven Eigenschaften sucht, ist hier mit knapp 100 Euro wunderbar bedient. Allerdings wäre eine Handballenablage zwar kein Muss, aber schön gewesen.

Weitere Gaming-Tastaturen findet ihr in unserer großen Kaufberatung mit Schreibbrettern in allen Preisklassen:

Mein Fazit: Auch, wenn mich nicht alle Hator-Produkte im Hands-on überzeugen konnten, lohnt es sich, diesen Hersteller im Auge zu behalten.

Technisch setzt er überwiegend auf neuere Standards und bietet vor allem ein vorbildliches Preis-Leistungs-Verhältnis. Eines der drei Gaming-Headsets und die Tastatur werde ich demnächst mit in unsere im Artikel verlinkten Bestenlisten aufnehmen. Bei der Maus muss ich noch ein wenig weitertesten.

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