Staffel 3 von Die Ringe der Macht soll gegen Ende 2026 bei Prime Video aufschlagen. Genauere Details zur Handlung sind dabei natürlich noch rar gesät. Die als gut informiert geltende Webseite Fellowship of Fans will jedoch von einem spannenden Story-Häppchen erfahren haben.
Bestätigt ist hier natürlich aktuell noch nichts, weshalb die nachfolgenden Zeilen mit einer gesunden Prise Skepsis zu genießen sind. An dieser Stelle warnen wir natürlich auch einmal vor möglichen Spoilern!
Ein Ork auf Reisen
Auch in Staffel 3 ist Sauron weiterhin die größte Bedrohung für Mittelerde und setzt alles daran, das gesamte Land seiner Wenigkeit zu unterwerfen. Neben einem Streit im Zwergenkönigreich zwischen Durin (Owain Arthur) und seinem Bruder und einer direkten Auseinandersetzung mit Sauron, soll es eine ungewöhnliche Dreier-Kombination in den neuen Folgen geben.
Laut Fellowship of Fans sollen Galadriel (Morfydd Clark) und Arondir (Ismael Cruz Córdova) mit einem Ork durch Mittelerde reisen. Ob der jedoch Freund oder Feind ist, geht aus dem Artikel nicht hervor.
Es wird gemutmaßt, dass der Tod von Adar (Sam Hazeldine) – dem »Vater« der Orks – in Folge 7 von Staffel 2 die Art und Weise, wie andere die Kreaturen behandeln, verändern könnte. Immerhin haben sie gerade eine Vorbildfigur verloren, zu der sie eine emotionale Bindung hegen. Demnach könnten Galadriel und Arondir vielleicht sogar Vertrauen zu ihrem bisherigen Feind aufbauen.
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Sauron ist zurück: Im neuen Trailer zu Ringe der Macht Staffel 2 gibt's jede Menge Orks und Action
Wie wurden Orks bis jetzt dargestellt?
In der Buchvorlage von J.R.R. Tolkien und dementsprechend auch in der Herr-der-Ringe-Filmtrilogie von Peter Jackson wurden Orks stets als böse Anhängsel von Morgoth beziehungsweise Sauron dargestellt.
Natürlich gab es auch kleine Momente, in denen einzelne Orks für ein paar Sekunden im Scheinwerferlicht standen und ein Mü an Individualität bekamen. Jedoch ist das kein Vergleich zu Die Ringe der Macht, die bereits in Staffel 1 ein paar mehr Facetten der Handlanger zeigte. So gab es zum Beispiel auch weibliche Orks und sogar Kinder.
In der zweiten Season hatten die Orks mit Adar sogar eine Art Vaterfigur, die sich auf emotionaler Ebene mit ihnen verbunden fühlte, was die Existenz der Spezies immer deutlicher in eine Grauzone verfrachtete.
Die Ringe der Macht ist übrigens auf fünf Staffeln ausgelegt. Demnach stehen uns noch einige Abenteuer bevor. Und das, obwohl Fans von der Serie gar nicht einmal so begeistert sind. Allerdings würde Amazon das Absägen der Serie teuer zu stehen kommen: Pro eingestampfter Season müsste das Unternehmen 20 Millionen US-Dollar hin blechen. Mehr dazu erfahrt ihr in der obigen Box, wo wir euch den passenden Artikel verlinken.
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