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Fazit: Highborn im Test - Witzig verpackte Rundenstrategie mit Tiefgang

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Fazit der Redaktion

Martin Deppe: Highborn habe ich mit seinen Zusatzkapiteln schon auf dem iPad durchgespielt - schön, dass die PC-Version ordentlich angepasst wurde, die Maussteuerung geht hier genauso flott wie auf dem Tablett. Obwohl ich die Missionen also schon kannte, ist auch der zweite Durchlauf spannend, dank vieler Ereignisse und Missionsziele, die sich auch mal verändern. Das eigentlich simple Unterstützungssystem durch die Fernkampftürme ist in der Praxis angenehm knifflig, weil ich dem Feind Stück für Stück den Feuerschutz umdrehe und ihn mit eigenen Waffen schlage - falls mein kongenialer Schlachtplan auch so aufgeht.

Denn merkwürdigerweise gibt mir das Spiel nur schwammige Hinweise, aber keine konkreten Zahlen oder Wahrscheinlichkeiten, wie ein Kampf ausgehen kann. Das muss man mögen - wer lieber mit Panzern spielt, deren Feuerrate, Reichweite und Durchschlagskraft gegen diverse Ziele penibel angegeben wird, der ist bei Highborn falsch. Denn das ist trotz seiner durchaus vorhandenen taktischen Tiefe angenehm gelegenheitsspielerisch.

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