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House of the Dragon: Ein Schauspieler findet, ihr könnt aus der Serie etwas Wichtiges fürs Leben lernen

Zum Finale von House of the Dragon Staffel 2 hatten wir Gelegenheit, mit Serienstar Clinton Liberty zu sprechen. Für den Schauspieler stellt das Spinoff eine persönliche Lektion in Sachen Hoffnung dar.

Die Brüder Addam (Clinton Liberty, links) und Alyn von Holk (Abubakar Salim) waren in House of the Dragon bisher unscheinbare Seefahrer. In Staffel 2 wird allerdings klar: Die beiden sind zu größeren Taten berufen. Bild: HBO. Die Brüder Addam (Clinton Liberty, links) und Alyn von Holk (Abubakar Salim) waren in House of the Dragon bisher unscheinbare Seefahrer. In Staffel 2 wird allerdings klar: Die beiden sind zu größeren Taten berufen. Bild: HBO.

Achtung, Spoiler: Der folgende Artikel enthält Spoiler zu wesentlichen Handlungsdetails von House of the Dragon Staffel 2. Wenn ihr die zweite Hälfte der neuen Staffel bislang nicht gesehen habt, lest ihr ab hier auf eigene Gefahr.

House of the Dragon - Staffel 2 ist vorbei. Der Tanz der Drachen hat begonnen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten konnte Rhaenyras schwarze Fraktion ihre ausgedünnten Reihen mit mehreren neuen Drachenreitern verstärken. Von diesen sogenannten Dragonseeds, zu Deutsch Drachensamen haben wir euch bereits zuvor berichtet.

Dabei handelt es sich um Kinder, die aus unehelichen Beziehungen der Targaryens und anderer alter Häuser von Valyria hervorgegangen sind. Seit Folge 6 wissen wir: Dazu zählt auch der ehemalige Seemann Addam von Holk.

Wir hatten die Gelegenheit, zum Staffelfinale mit Addams Darsteller Clinton Liberty zu sprechen und haben ihn gefragt, was die Beförderung zum mächtigen Drachenreiter für ihn und seinen Charakter bedeutet. Libertys Antwort überrascht, denn für den Schauspieler hält die zweite Staffel durchaus eine persönliche Lektion für Zuschauer bereit.

Video starten 1:04 House of the Dragon: Staffel 2 ist halb vorbei, ein neuer Trailer heizt jetzt die Stimmung an

Für ihn steht die Entwicklung seiner Figur in Staffel 2 vor allem für Hoffnung. Und genau diese sollten Zuschauer aus Staffel 2 auch mitnehmen, so Liberty:

Addam ist jemand, der von ganz unten kommt - selbst in der Schiffsmannschaft, von der er Teil ist. Er darf nicht auf allzu viele Reisen mitgehen, er muss sich ständig mit denselben langweiligen Drecksarbeiten herumschlagen. Dabei will er mehr aus seinem Leben machen und großartige Dinge vollbringen.

Doch es scheint keinen Ausweg für ihn zu geben, bis er auf einmal den Drachen Seasmoke sieht, beziehungsweise Seasmoke ihn als Reiter erwählt. Für mich als Schauspieler und auch für die Zuschauer zeigt das meiner Meinung nach: Egal, woher du kommst und wohin du willst, gibt es immer Hoffnung. Solange du atmest und lebst, gibt es immer Hoffnung.

Mir persönlich erging es sogar ähnlich wie Addam: Denn ich habe mir immer erträumt, Teil einer Serie zu Game of Thrones oder einer Serie von HBO zu sein. Und für mich passiert das gerade wirklich, mein Traum ist wirklich in Erfüllung gegangen. Für mich und Addam und die Zuschauer zeigt das also eins: Es gibt immer Hoffnung - egal, was passiert.

Clinton Liberty

Ihr wollt weitere interessante Neuigkeiten rund um House of the Dragon erfahren? Dann schaut doch mal bei einem unserer Artikel in der obigen Linkbox vorbei. Dort bekommt ihr immer automatisch die frischesten News aus den Sieben Königslanden serviert.

Was habt ihr aus House of the Dragon Staffel 2 gelernt? Hat euch die Fortsetzung des GoT-Spinoffs gefallen oder ist die neue Staffel für euch eher ein Reinfall? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!

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