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Schöner Wohnen in Azeroth? Mit unserem Housing-Guide für WoW Midnight richtet ihr euer Haus stilvoller ein als jeder Innenarchitekt

Eure Nachbarn haben sich fantastisch eingerichtet, und ihr hockt quasi auf Apfelsinenkisten? Keine Sorge! Mit unseren Tipps macht ihr euer Haus zum individuellen Schmuckstück.

Nach dem anstrengenden Raid stilvoll abhängen? Willkommen daheim! Nach dem anstrengenden Raid stilvoll abhängen? Willkommen daheim!

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Als stolzer Hausbesitzer wollt ihr natürlich das schönste und individuellste Eigenheim weit und breit herrichten. Unser Schönbau-Guide zum neuen Housing in WoW: Midnight verrät euch praktische Konzepte, mit ­denen ihr eurem kleinen Flecken in Azeroth eure persönliche Note gebt.

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So fühlt man sich selbst in einer einfachen Hütte wohl. So fühlt man sich selbst in einer einfachen Hütte wohl.

Weniger ist anfangs mehr

Die erste Herausforderung ist, die richtige Raumgröße und das passende Layout zu finden. Es gibt unzählige Möglichkeiten, wie sich die Vor­lagen zusammensetzen lassen. Natürlich träumt jeder von einem riesigen Anwesen, in dem sich ein 40-köpfiger Raid verlaufen würde. Aber könnt ihr so große Räume auch sinnvoll mit Dekorationen füllen?

Vorher Dieser Raum hat den Charme einer blutelfischen Lagerhalle.

Raumaufteilung Hier ist eine klarere Raumaufteilung zu sehen. In der Mitte herrscht jedoch noch immer Leere.

Raumteiler Durch die eingezogenen Balken, Vorhänge und Raumteiler sowie das Blumenarrangement fühlt sich der Raum nun aufgeteilt und gefüllt an.

Der schlimmste Feind ist die Raumwüste. Beim Betreten eines Zimmers gähnt einen die Leere an, die wenigen Möbelstücken wirken verloren. Als Faustregel gilt: Ist ­zwischen Dekostücken so viel Platz, dass zwei Spieler nebeneinander vorbeigehen können, verkleinert lieber den Raum oder fügt mehr passende Deko hinzu.

Jens Olaf Müller
Jens Olaf Müller

Gründliche Recherche: Unser Autor Jens Olaf Müller hat für diesen Guide ausführlich in einschlägiger Fachliteratur wie Schöner Wohnen geschmökert. Das ist mal Einsatz!

Teile und herrsche

Sind zum Beispiel Küche, Ess- und Schlaf­bereich in einem Raum, solltet ihr Trennungen zwischen den einziehen. Mit Wänden und Balken erreicht ihr das am deutlichsten. Offener ist die Trennung durch Raumteiler wie der Pandaren-Raumteiler, Regale oder Vorhänge. Zugehörigkeit vermittelt ihr durch ähnliche Farbgebung der Möbelstücke oder schon dadurch, dass ihr einer Sitzgruppe ­einen Teppich unterschiebt. 

Ein Beispiel für Ebenenbau: Die Bücherregale sind hinter dem Vorhang und dem Regal, und gleichzeitig von ihnen eingerahmt. Ein Beispiel für Ebenenbau: Die Bücherregale sind hinter dem Vorhang und dem Regal, und gleichzeitig von ihnen eingerahmt.

Die Wirkung eines Raumes hängt stark ­davon ab, welche Atmosphäre er ausstrahlt. Auch die kuscheligste Beleuchtung bringt wenig, wenn sie nicht gesehen werden kann. Daher sollte es in jedem Raum einen Punkt geben, wo ein Betrachter gleich alles sehen und aufnehmen kann.

Eingänge sind solche Bereiche: Stellt euch also am Besten in den Eingang und lasst den Raum auf euch wirken. Vielleicht fallen euch dadurch Ecken auf, die Nachbesserungsbedarf haben.

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