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Seite 3: Imperium Romanum im Test - Ideenreiches Aufbauspiel mit Schwächen

Häuser bauen

Das Städtebauen selbst läuft nach bewährter Siedler-Manier ab: Sie errichten Rohstoffgebäude (etwa Holzfäller, Steinbrüche und Schweinezuchten), weiterverarbeitende Betriebe wie Bäckereien oder Metzgereien, Bedürfnis stillende Institutionen (Schulen, Tavernen etc), Militärgebäude und natürlich Rom-typische Prestigebauten wie Triumphbögen oder das Kolosseum. Genretypisch müssen Sie die Gebäude sinnvoll platzieren, möglichst kurze Produktionswege ziehen und so eine funktionierende Wirtschaft aufbauen.

Außerdem gilt es wie in Anno 1701, die wachsenden Bedürfnisse der Bürger im Auge zu behalten. Die Übersicht bleibt dabei stets erhalten. Zum einen dürfen Sie die Kamera frei drehen, schwenken, neigen und zoomen. Zum anderen weisen abgedunkelte Gebäude und ein gut gesprochener Assistent auf eventuelle Missstände (Ressourcenmangel oder erzürnte Bürger) hin. Allerdings hätten die Entwickler das an Die Schlacht um Mittelerde erinnernde Baumenü etwas komfortabler gestalten können. Die kleinteiligen Symbole lassen sich kaum von einander unterscheiden, und manche Gebäude wie etwa die Kräuterhütte verstecken sich in unsinnigen Baurubriken.

Menschen suchen

Technisch macht Imperium Romanum eine gute Figur. Die Gebäude sind detailliert, die Texturen scharf und die Beleuchtung auf hohem Niveau. Außerdem sorgen dynamische Tag-Nacht-Wechsel und aufziehende Gewitter für Atmosphäre. Allerdings mangelt es dem Spiel an Leben. Selbst in einer voll ausgebauten Stadt ist auf den Straßen kaum etwas los -- kein Vergleich zum hohen Wuselfaktor eines Siedler-Spiels. Aber wenn man direkt neben dem Vesuv baut, ist es auch kein Wunder, dass die Dörfer wie ausgestorben wirken.

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