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Seite 3: Jobs in der Spielebranche

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Wie wird man Producer?

Das Actionspiel Yager ist das aktuelle Projekt von Uwe Beneke, seines Zeichens Art Director. Das Actionspiel Yager ist das aktuelle Projekt von Uwe Beneke, seines Zeichens Art Director.

Angehende Produzenten haben einen idealen Ausbildungsweg: Die IT-Akademie in Gütersloh, unterstützt von der Bertelsmann-Stiftung sowie einer Reihe von deutschen Firmen wie Phenomedia und Ascaron, bietet eine elfmonatige Ausbildung zum Game-Designer an. Dieser Lehrgang vermittelt nahezu alles, was ein Projektleiter wissen muss. Informationen dazu finden Sie unter www.it-akademie.org. Abgesehen davon ist es hilfreich, ein Studium absolviert zu haben, beispielsweise Medien-Informatik, Wirtschaftsinformatik oder Betriebswirtschaft. Zusätzlich sollte Erfahrung in Sachen Projekt-Management vorhanden sein sowie die Bereitschaft, sich mit einschlägiger Literatur weiterzubilden. Wenn man glaubt, ein interessantes Spiele-Konzept entwickelt zu haben, kann es auch ein erster Schritt auf dem Weg zum Producer sein, dieses bei einem Publisher oder Entwickler einzureichen. Die meisten Firmen schauen sich so etwas gern an und schicken es kommentiert zurück. So kann man lernen, ob die eigenen Ideen den Realitäts-Check bestehen können - oder sogar einen Zufallstreffer landen... Der Job des Spiele-Grafikers ist im Prinzip zweigeteilt: Es gibt 2D-Grafiker, die hauptsächlich Skizzen, Texturen und Hintergrundbilder erstellen, und 3D-Grafiker, deren Hauptaufgabe der Bau von 3D-Modellen und deren Animation ist. In der Praxis sollte ein guter Grafiker aber in beiden Bereichen einsetzbar sein, auch wenn eine Spezialisierung auf eines der beiden Felder hilfreich sein könnte. Oft gibt sogar noch weitere Unterspezialisierungen. (GUN)

Die erweiterte Fassung des Artikels sowie zusätzliche Screenshots finden Sie in GameStar 03/2001.

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