Jump Space (früher: Jump Ship) ließe sich eigentlich sehr leicht in eine Schublade stecken.
Ein Weltraumspiel mit Koop-Modus, sich wiederholenden Aufgaben, Zufalls-Loot und Roboter-Feinden – Jump Space schreit nahezu nach dem »Zu wenig Abwechslung«-Stempel. Gänzlich kommt der Debüt-Titel des schwedischen Entwicklers Keepsake Games da auch nicht drumherum. In unserem Test hat das spaßige Gameplay die mangelnde Abwechslung aber mit Warp-Geschwindigkeit hinter sich gelassen.
- … ihr Aufgabenteilung im Koop liebt.
- … ihr Weltraumschlachten mit Adrenalin-Kicks erleben wollt.
- … ihr euch für kurzweilige, lose Missionen begeistern könnt.
- … ihr frei euer eigenes Raumschiff bauen wollt.
- … ihr eine fesselnde Story braucht.
- … ihr im Spielverlauf grundlegend neue Abläufe erwartet.
Story? Wir schreiben lieber unsere eigene Geschichte
In der Welt von Jump Space führen die Reste der Menschheit in den Weiten des Alls einen erbitterten Krieg gegen fiese Killerroboter mit Allmachtsfantasien. Nach einem etwa 20 Minuten langen Solo-Prolog stürzen wir uns in die ersten beiden Story-Kapitel, in deren Verlauf wir uns mit der freundlichen KI Iris verbünden, am Rand der später einmal zehn Sektoren umfassenden Sternenkarte starten und uns sukzessive zum Kern in die Mitte vorarbeiten.
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