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KeroBlaster - Wie der Frosch die Firma rettet

Der Cave-Story-Entwickler Daisuke Amaya bringt mit seinem neuen 2D-Shoot'em'Up KeroBlaster das befriedigende Gameplay der Mega-Man-Glanzzeiten zurück - nur ohne den hohen Frustfaktor.

Video starten 7:53 Was ist... KeroBlaster? - Frosch auf Firmenrettung angespielt

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Der 2D-Shooter KeroBlaster beginnt wirr. Das Tefelon klingelt, unsere Spielfigur ist ein Frosch und nach einem spielbaren Mini-Intro bekommen wir von unserer Chefin einen deftigen Einlauf. Ach, haben wir erwähnt, dass die Chefin eine Katze ist? Wie, wo, was? Genau, es ist ein wirrer Start. Und es geht verrückt weiter. Kein Wunder, schließlich stammt KeroBlaster von Daisuke Amaya, dem Entwickler hinter Cave Story. Und deshalb gilt auch hier: simples Spiel, ausgefuchste Story. Dabei orientiert sich KeroBlaster an Genre-Klassikern wie Mega Man, Metal Slug und Contra - 8-Bit-Retro-Stil und 2D-Shoot'em'Up.

Fassen wir noch kurz die Hintergrundstory und die eigentliche Spielaufgabe zusammen: Wir sind ein Frosch-Hausmeister, arbeiten für die Cat&Frog-Company und sollen monsterverseuchte Teleporter von den belagernden Ungetümen befreien.

Den Vorfahren auf der Spur

Ähnlich seinem Erstlingswerk Cave Story bastelt Entwickler Daisuke Amaya auch bei KeroBlaster im Grunde an einem eher altbackenem Spiel, frischt es aber mit modernem Gamedesign auf. Wir schießen uns durch sieben Level, meist geht es nur von links nach rechts.

Nach jedem Endboss bekommen wir eine neue Waffe, die wir im hauseigenen Cat&Frog-Shop aufrüsten können - natürlich nur gegen Bares, versteht sich. Welche Waffen wir aufrüsten, bleibt uns überlassen.

KeroBlaster setzt auch bei den Gegner auf viel Abwechslung. Alle paar Meter begegnen uns neue Ungeheuer. Zusätzlich gibt es zum Ende eines Levels immer einen Boss, die natürlich immer kniffeliger werden. Da ist schon mal der ganze Bildschirm voll von Pixel-Projektilen und kleinen schwarzen Ungeheuern. Bullet-Hell lässt grüßen.

Dabei beweist Amaya trotz 8-Bit-Limitierung viel Geschick bei der Gestaltung der Monster. Jedes Vieh hat einen markanten Look mit stimmigen Animationen: von bösartigen Kühlschränken bis zu Zyklopen-Schlammmännern.

Trotz herausfordernder Endbosse ist KeroBlaster zum Glück selten frustrierend. Dank dem Continue-System können wir erstmal getrost ein paar Leben in den Leveln lassen um an fair gesetzten Punkten wieder zu starten. Falls wir all unsere Leben verlieren, geht es zum Start des Levels. Bis dahin kennen wir die Welt aber schon so gut, dass wir sie schneller und besser meistern können.

Wer der ganzen 2D-Retro-Geschichte skeptisch gegenüber steht, kann auch erstmal einen Blick in die Demo »Pink Hour« riskieren. Dort spielt man den Kollegen vom Frosch und kann einen kostenlosen Level ausprobieren.

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