Wenn Entwickler Tripwire Interactive Anfang 2025 eins gelernt haben dürfte, dann das: Wer seine Community unterschätzt, bekommt die Quittung sofort. Nach einer spielbaren Beta im Frühjahr hagelte es für Killing Floor 3 massive Kritik: Die Performance war mieserabel, das Gunplay wirkte weichgespült und von der brachialen Wucht früherer Serienteile fehlte jede Spur. Auf Reddit, YouTube und Co. brodelte es entsprechend.
Als Reaktion verschob Tripwire den Release kurzfristig um ganze vier Monate, versprach über 100 Verbesserungen
auf Basis des Feedbacks und gelobte Besserung. Kein kleiner Schritt – vor allem nicht für ein Studio, das seit Jahren auf eine loyale, aber kritische Fanbase baut.
Doch reicht das? Hat Killing Floor 3 seine Lektion gelernt – oder genügten die vier Monate nur für ein kleines Pflaster auf einer tief klaffenden Wunde? Wir haben das finale Spiel über viele Stunden getestet und sagen euch, ob das blutige First-Person-Geballer wieder knallt wie früher oder ob wir nur eine halbgare Zed-Schießbude vorgesetzt bekommen.
20:02
Killing Floor 3: GameStar nimmt euch mit auf Mutanten-Jagd
Köpfe platzen lassen – so spektakulär wie nie zuvor
Wer Killing Floor 3 zum ersten Mal startet, bekommt kein cineastisches Intro, keine aufwendig inszenierte Story-Kampagne – sondern direkt aufs Maul. Und zwar im besten Sinne.
Genau wie die Vorgänger ist auch Teil 3 ein waschechter Koop-Horde-Shooter: Zusammen mit bis zu fünf Mitspielern stellt ihr euch in mehreren Wellen der Zed-Apokalypse entgegen. Jede Runde ist dabei ein Überlebenskampf, der mit einem dicken Bossgegner endet – und je nach Schwierigkeitsgrad auch mal mit schweißnassen Handflächen.
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